MONSGA MR1 Test

MONSGA MR1 Test

Filtern

      MONSGA MR1-NEW Test: Lohnt sich der günstige Saugroboter?

      Aktualisiert am 21. August 2026

      Unser Testurteil: 8,2/10

      Der MONSGA MR1-NEW ist ein günstiger Saug-Wischroboter für Käufer, die keine große Station und keine aufwendige Lasernavigation brauchen. Die aktuelle MR1-NEW-Variante wird mit bis zu 4.000 Pa Saugkraft, 140 Minuten Laufzeit, einem 200-ml-Wassertank, rund 250 ml Staubvolumen sowie App-, Fernbedienungs- und Sprachsteuerung angeboten. Mit gut acht Zentimetern Bauhöhe ist er auffällig flach und erreicht Bereiche unter Möbeln, bei denen viele LiDAR-Roboter mit aufgesetztem Laserturm scheitern.

      Im MONSGA MR1-NEW Test ist der niedrige Preis zugleich Stärke und wichtigste Erklärung für die Grenzen. Der Roboter besitzt keine LiDAR-Kartierung, keine automatische Absaugstation und keine rotierenden Mopps. Er reinigt über Sensoren und verschiedene Fahrmodi, saugt trockenen Alltagsschmutz und zieht beim Wischen ein befeuchtetes Pad hinter sich her. Für ein kleines Apartment kann genau diese Einfachheit völlig ausreichen; in einem großen verwinkelten Haus ist ein kartierender Roboter deutlich angenehmer.

      Positiv sehe ich die 4.000-Pa-Angabe der aktuellen Variante, den Teppich-Boost, die sehr flache Bauweise und die Möglichkeit, den Roboter auch ohne Smartphone über eine Fernbedienung zu bedienen. Kritisch sehe ich die kleine Staubbox, das einfache Wischprinzip und die fehlende präzise Raumsteuerung. Wer morgens gezielt nur Küche und Flur reinigen lassen möchte, bekommt mit LiDAR-Modellen mehr Kontrolle.

      Preislich sollte der MR1-NEW klar im Einsteigerbereich bleiben. Deutsche Preisvergleiche zeigen die aktuelle 4.000-Pa-Version um etwa 119 Euro, während europäische Händler teilweise deutlich niedrigere Aktionspreise führen. Unter 100 Euro ist er für mich sehr stark, zwischen 100 und 125 Euro gut und bis etwa 150 Euro noch akzeptabel. Oberhalb von 150 Euro würde ich gezielt nach einem günstigen LiDAR-Modell suchen.

      MONSGA MR1-NEW Saugroboter mit Wischfunktion im Amazon Angebot

      Unsere Bewertung im MONSGA MR1-NEW Test

      • Saugleistung: 8,1/10 – 4.000 Pa passen gut zur günstigen Einsteigerklasse.
      • Hartboden: 8,5/10 – Staub, Krümel und Haare sind die passenden Aufgaben.
      • Teppich: 7,5/10 – Carpet Boost hilft, tiefer Flor bleibt anspruchsvoll.
      • Tierhaare: 7,9/10 – brauchbar, aber der kleine Staubbehälter füllt sich schnell.
      • Wischen: 6,3/10 – leichte Feuchtpflege statt echter Schrubbleistung.
      • Navigation: 6,4/10 – Sensorsteuerung ohne LiDAR und präzise Raumkarten.
      • Hindernisse: 6,8/10 – Möbel sind machbar, Kabel und Kleinteile besser wegräumen.
      • Bauhöhe: 9,3/10 – gut acht Zentimeter sind ein echter Vorteil unter Möbeln.
      • App: 7,3/10 – Smart Life/Tuya bietet Grundfunktionen und Zeitpläne.
      • Bedienung: 8,8/10 – App, Fernbedienung, Tasten und Sprache bieten Auswahl.
      • Akku: 8,0/10 – bis 140 Minuten laut Hersteller sind ordentlich.
      • Komfort: 6,5/10 – Staubbehälter und Wischpad bleiben Handarbeit.
      • Preis-Leistung: 9,1/10 unter 120 Euro – hier ergibt das einfache Konzept Sinn.

      Pro und Contra beim MONSGA MR1-NEW

      Vorteile

      • Bis zu 4.000 Pa Saugkraft bei der aktuellen MR1-NEW-Variante
      • Sehr flache Bauweise von ungefähr 3,2 Zoll
      • 3-in-1-Konzept aus Kehren, Saugen und Wischen
      • 200-ml-Wassertank mit regelbarer Wasserabgabe
      • Automatische Saugverstärkung auf Teppich
      • Bis zu 140 Minuten Laufzeit laut Anbieter
      • App-Steuerung über Smart Life beziehungsweise Tuya
      • Mitgelieferte Fernbedienung
      • Sprachsteuerung über Alexa beziehungsweise Google Assistant
      • Auto-, Spot-, Rand- und manueller Reinigungsmodus
      • Sensoren gegen Absturz an Treppen
      • Selbstständige Rückkehr zur Ladestation
      • Für Hartboden und niedrige Teppiche geeignet
      • Unter Möbeln beweglicher als viele LiDAR-Roboter
      • Günstiger Einstiegspreis

      Nachteile

      • Keine LiDAR-Navigation
      • Keine präzisen, dauerhaft bearbeitbaren Raumkarten
      • Keine automatische Staubentleerung
      • Kleiner Staubbehälter von rund 250 ml
      • Nur passives Wischtuch
      • Keine rotierenden oder vibrierenden Mopps
      • Keine Moppanhebung auf Teppich
      • Keine automatische Moppwäsche oder Trocknung
      • Kabel und kleine Gegenstände können problematisch sein
      • Für große verwinkelte Wohnungen weniger effizient
      • Nur 2,4-GHz-WLAN für die Smart-Anbindung
      • Ältere MR1-Angebote mit abweichenden Daten erschweren den Modellvergleich
      MONSGA MR1-NEW mit 4000 Pa und flacher Bauweise

      Die wichtigsten Alternativen zum MONSGA MR1-NEW im Kurzvergleich

      Technische Daten im MONSGA MR1-NEW Test

      • Modellname: MONSGA MR1
      • Modell-/Variantenbezeichnung: MR1-NEW
      • Produkttyp: Saug- und Wischroboter mit Ladebasis
      • Maximale Saugkraft: bis 4.000 Pa laut aktueller Produktangabe
      • Wischsystem: passives Wischtuch mit elektronischer Wasserzufuhr
      • Wassertank: etwa 200 ml
      • Wasserstufen: drei
      • Staubbehälter: etwa 250 ml
      • Navigation: Sensor-/Fahrmodus-Navigation, kein LiDAR
      • Reinigungsmodi: Auto, Spot, Edge und manuell
      • Teppichfunktion: automatische Saugverstärkung
      • Maximale Laufzeit: bis 140 Minuten laut Hersteller
      • Ladestation: einfache Ladebasis, keine Absaugung
      • Höhe: ungefähr 3,2 Zoll beziehungsweise gut 8 cm
      • App: Smart Life/TuyaSmart
      • WLAN: 2,4 GHz
      • Fernbedienung: ja
      • Sprachsteuerung: Alexa und Google Assistant je nach App-Anbindung
      • Absturzsensoren: ja
      • Automatische Rückkehr zur Ladestation: ja

      Saugleistung: Reichen 4.000 Pa für den Alltag?

      4.000 Pa sind heute kein Spitzenwert mehr, aber für einen sehr günstigen Roboter keineswegs schwach. Wichtig ist die Einordnung: Der MR1-NEW soll nicht mit einem aktuellen 20.000- oder 30.000-Pa-Flaggschiff konkurrieren. Er soll Staub, Haare, Krümel und leichten Straßenschmutz regelmäßig entfernen, bevor daraus eine größere Verschmutzung wird.

      Bei der aktuellen Variante wird ein schnell drehender bürstenloser Motor beworben. Solche Herstellerangaben klingen spektakulär, entscheidend bleibt aber das Zusammenspiel aus Luftstrom, Bürste und Fahrweg. Auf Hartboden ist die Aufgabe einfacher als auf tiefem Teppich, weil der Schmutz offen auf der Oberfläche liegt.

      Wie gut ist der MONSGA MR1-NEW auf Hartboden?

      Auf Fliesen, Laminat, Vinyl und versiegeltem Parkett sehe ich den sinnvollsten Einsatz. Zwei Seitenbürsten führen Staub und Krümel zur Mitte, wo die Hauptaufnahme arbeitet. In Küche oder Flur kann ein täglicher Lauf verhindern, dass sich sichtbare Schmutzränder und Krümelansammlungen bilden.

      Besonders wichtig ist Regelmäßigkeit. Ein günstiger Roboter muss nicht einmal pro Woche eine extreme Schmutzmenge bewältigen, wenn er jeden Tag kleinere Mengen entfernt. Genau dann spielt das automatische Konzept seine Stärke aus.

      Was passiert mit größeren Krümeln?

      Normale Brotkrümel, Tierfutterstücke oder kleine trockene Partikel passen zur Saugleistung. Sehr große oder schwere Teile können von den Seitenbürsten weggeschleudert werden, bevor sie in der Mitte landen. Das ist bei runden Saugrobotern nicht ungewöhnlich.

      Für den Essbereich würde ich deshalb bei Bedarf den Spot-Modus nutzen oder den Roboter zweimal über die Stelle fahren lassen. Wer nach einer Party den kompletten Boden voller grober Reste hat, ist mit einem Handstaubsauger schneller. Der MR1-NEW ist ein Unterhaltsreiniger, kein Ersatz für jede spontane Großreinigung.

      Teppich: Carpet Boost hilft, aber die Grenzen bleiben

      Im MONSGA MR1-NEW Test gehört die automatische Saugverstärkung auf Teppich zu den sinnvolleren Funktionen. Auf textilem Boden braucht der Roboter mehr Unterdruck, um Partikel zwischen den Fasern zu lösen. Deshalb ist es effizienter, dort automatisch hochzuregeln, statt permanent im stärksten Modus zu fahren.

      Wie gut ist der MONSGA MR1-NEW auf Teppich?

      Für Kurzflor und normale Läufer ist das Konzept brauchbar. Staub, Haare und oberflächliche Krümel sollten bei regelmäßigen Fahrten gut reduziert werden. Bei dichtem Hochflor sinkt die Effizienz, weil die kleine Bauform weniger mechanische Reserven und Traktion als ein kräftiger Premiumroboter bietet.

      Wer fast ausschließlich Teppich besitzt, würde ich deshalb nicht primär zum MR1-NEW raten. Für eine Wohnung mit viel Hartboden und einzelnen Teppichen passt er besser. Der Carpet Boost ist dann eine nützliche Ergänzung statt die zentrale Kaufbegründung.

      Was ist beim Wischen und Teppich zu beachten?

      Das Wischpad wird nicht automatisch angehoben. Sobald es montiert und befeuchtet ist, bleibt es unter dem Roboter. Teppiche sollten bei einer Wischfahrt deshalb nicht einfach mit überfahren werden.

      Genau hier zeigt sich der Unterschied zu teureren Geräten mit Mopp-Lift oder automatischer Moppabkopplung. In einer fast komplett gefliesten Wohnung ist das kaum problematisch. Bei vielen Teppichinseln wird die Wischfunktion deutlich unkomfortabler.

      Wischfunktion: Leichte Pflege statt Schrubben

      Das Wischsystem besteht aus einem Tank und einem flachen Wischtuch. Die Wassermenge kann in drei Stufen geregelt werden. Damit lässt sich die Feuchtigkeit an Fliesen, Vinyl oder empfindlichere Böden anpassen. Eine aktive Bewegung des Mopps findet jedoch nicht statt.

      Wie gut wischt der MONSGA MR1-NEW?

      Für feinen Staubfilm, leichte Schuhspuren und regelmäßige Feuchtpflege ist das System sinnvoll. Das Tuch nimmt Partikel auf, die nach dem Saugen noch auf der Oberfläche liegen. Bei eingetrockneter Soße oder klebrigem Küchenschmutz fehlt der mechanische Druck.

      Ich würde die Funktion deshalb als Bonus betrachten. Wer ohnehin hauptsächlich saugen möchte, bekommt eine einfache Möglichkeit zur Bodenauffrischung. Wer den Roboter wegen gründlicher Wischleistung kauft, sollte zu rotierenden Mopps oder einer Wischrolle greifen.

      Wie sinnvoll sind 200 ml Wasser?

      Für kleine bis mittlere Wischflächen ist der Tank ausreichend. Da kein aufwendiges Moppwaschsystem gespeist werden muss, fließt nur eine begrenzte Menge zum Tuch. Die niedrigste Stufe kann auf empfindlicheren Böden sinnvoll sein, die höchste eher auf robusten Fliesen.

      Der Tank muss manuell gefüllt werden, und nach der Reinigung sollte das Tuch entfernt werden. Feuchtes Material dauerhaft am Roboter liegen zu lassen, kann Gerüche begünstigen. Das ist mehr Arbeit als bei einer Vollstation, aber in dieser Preisklasse normal.

      MONSGA MR1-NEW beim Saugen und Wischen auf Hartboden

      Navigation: Warum der fehlende LiDAR wichtig ist

      Der MR1-NEW trägt keinen Laserturm. Das macht ihn flach, bedeutet aber auch, dass er keine präzise LiDAR-Karte erzeugt und nicht so systematisch wie ein Roborock Q7 M5 oder MONSGA MR7 Pro durch einzelne Räume gesteuert werden kann. Seine Sensoren verhindern Kollisionen und Abstürze und unterstützen verschiedene Reinigungsmuster.

      Fährt der MONSGA MR1-NEW planlos?

      Er fährt nicht völlig blind, aber deutlich weniger planbar als ein moderner Kartenroboter. Nutzerberichte zur MR1-Familie reichen von guter Flächenabdeckung bis zur Kritik an wiederholten Wegen. Genau diese Schwankung ist typisch für einfachere Navigationskonzepte.

      In einem offenen Apartment mit wenigen Räumen kann das trotzdem funktionieren. Je mehr Türen, schmale Übergänge und verwinkelte Bereiche vorhanden sind, desto größer wird der Vorteil einer echten Karte. Wer gezielt „nur Küche“ auswählen möchte, sollte kein einfaches Sensormodell kaufen.

      Warum kann die flache Bauweise trotzdem wichtiger sein?

      Ein LiDAR-Turm kostet Höhe. Der MR1-NEW bleibt mit gut acht Zentimetern sehr flach und kann unter manche Betten, Sofas oder Sideboards fahren, unter die ein zehn Zentimeter hoher Laserroboter nicht passt. Dort bringt die einfachere Navigation einen echten praktischen Vorteil.

      Vor dem Kauf würde ich die niedrigsten Möbel messen. Wenn ein Sofa nur 8,8 Zentimeter Bodenfreiheit hat, kann der MR1-NEW sinnvoller sein als ein technisch besserer Roboter, der diesen Staubbereich nie erreicht. Produktqualität hängt immer vom konkreten Haushalt ab.

      Hindernisse, Kabel und Treppen

      Mehrere Sensoren sollen Möbelkontakt reduzieren und Abstürze an Treppen verhindern. Das ist Standardtechnik, aber wichtig. Eine ausgefeilte Objekterkennung für einzelne Kabel, Socken oder Spielzeug darf man daraus nicht ableiten.

      Erkennt der MONSGA MR1-NEW kleine Gegenstände?

      Nicht zuverlässig genug, um den Boden absichtlich unaufgeräumt zu lassen. Dünne Ladekabel können in die Bürste geraten, leichte Socken können verschoben werden und kleines Spielzeug kann den Fahrweg stören. Vor einer automatischen Reinigung lohnt ein kurzer Blick auf den Boden.

      In einem Haushalt mit kleinen Kindern ist das ein relevanter Unterschied zu teureren Kamera- oder 3D-Sensorsystemen. Zwei Minuten Aufräumen lösen das Problem oft, aber wer maximale Autonomie erwartet, wird mit dem MR1-NEW nicht glücklich.

      Kann der Roboter an Treppen herunterfallen?

      Absturzsensoren erkennen typische Treppenkanten und sollen ein Herunterfahren verhindern. Trotzdem sollten Sensorflächen sauber gehalten werden. Staub oder starke Verschmutzung kann jede optische Sensorik beeinträchtigen.

      Sehr dunkle oder spiegelnde Oberflächen können bei manchen Robotern ebenfalls schwieriger sein. Bei einer offenen Treppe würde ich die erste Fahrt beobachten. Danach weiß man, ob die konkrete Umgebung zuverlässig erkannt wird.

      App, Fernbedienung und Sprachsteuerung

      Ein Vorteil des MR1-NEW ist die Auswahl bei der Bedienung. Man kann ihn über Tasten, Fernbedienung, Smart-Life-/Tuya-App oder Sprachassistenten steuern. Damit eignet er sich auch für Haushalte, in denen nicht jede Person eine App verwenden möchte.

      Was kann die Smart-Life-App?

      Die App ermöglicht unter anderem Zeitpläne, Moduswahl und Fernsteuerung. Sie macht aus dem MR1-NEW jedoch keinen LiDAR-Roboter. Eine auf dem Bildschirm sichtbare Fahrspur ist nicht dasselbe wie eine präzise, dauerhaft bearbeitbare Raumkarte.

      Für einfache Routinen reicht das. Beispielsweise kann der Roboter werktags nach dem Frühstück starten. Wer dagegen Küche, Schlafzimmer und Flur mit unterschiedlichen Regeln einzeln verwalten möchte, bekommt bei kartierenden Modellen wesentlich mehr Kontrolle.

      Warum ist die Fernbedienung praktisch?

      Gerade ältere Nutzer oder Gäste müssen kein WLAN einrichten und kein Konto in einer App anlegen. Start, Richtung und verschiedene Reinigungsfunktionen lassen sich direkt bedienen. Das wirkt altmodisch, ist aber im Alltag erstaunlich praktisch.

      Auch bei WLAN-Problemen bleibt der Roboter nutzbar. Für die App-Anbindung wird 2,4 GHz benötigt. Wer einen Router mit gemeinsamem 2,4-/5-GHz-Netz verwendet, kann bei der Ersteinrichtung gegebenenfalls das 2,4-GHz-Band separat aktivieren müssen.

      Akku und Reichweite

      MONSGA nennt bis zu 140 Minuten Laufzeit. Das ist ein Maximalwert und wird nicht auf jeder Saugstufe erreicht. Carpet Boost, häufige Richtungswechsel und hohe Leistung erhöhen den Energieverbrauch.

      Reichen 140 Minuten für eine Wohnung?

      Für kleine und mittlere Wohnungen grundsätzlich ja. Die größere Unsicherheit ist nicht der Akku, sondern die weniger systematische Navigation. Ein LiDAR-Roboter kann eine Fläche effizienter abarbeiten, weil er seine Route genauer plant.

      In einem 50- bis 80-Quadratmeter-Apartment sollte der Akku kaum das Hauptproblem sein. In einem großen Haus würde ich einen kartierenden Roboter bevorzugen, selbst wenn dessen nominelle Laufzeit ähnlich wäre. Effiziente Wege sind dort entscheidender.

      Fährt der MR1-NEW selbst zum Laden?

      Ja. Nach der Reinigung beziehungsweise bei niedrigem Akkustand kehrt er zur Ladebasis zurück. Die Station sollte mit ausreichend freiem Raum aufgestellt werden, damit der Roboter sie zuverlässig anfahren kann.

      Ein Nutzerhinweis bei der MR1-Reihe kritisiert gelegentliche Schwierigkeiten beim Andocken, während andere Besitzer die Rückkehr positiv bewerten. Die freie Positionierung der Basis ist deshalb wichtig. Eng zwischen Möbeln versteckt würde ich sie nicht aufstellen.

      Sehr flache Bauweise: Der unterschätzte Vorteil

      Im MONSGA MR1-NEW Test ist die Höhe eine der Eigenschaften, bei denen der günstige Roboter teureren Modellen tatsächlich überlegen sein kann. Rund 3,2 Zoll entsprechen etwas mehr als acht Zentimetern. Ein klassischer LiDAR-Turm treibt viele Konkurrenzmodelle näher an zehn Zentimeter.

      Unter welche Möbel passt der MONSGA MR1-NEW?

      Entscheidend ist die tatsächliche Bodenfreiheit. Unter einem Sofa mit neun Zentimetern freier Höhe hat der MR1-NEW deutlich bessere Chancen als ein hoher Laserroboter. Ich würde trotzdem mindestens einige Millimeter Sicherheitsreserve einplanen.

      Ein Roboter, der unter das Bett kommt, entfernt dort regelmäßig Staub, ohne dass Möbel verschoben werden müssen. In kleinen Wohnungen mit vielen niedrigen Möbeln kann diese Eigenschaft mehr wert sein als eine aufwendigere App.

      Hat die flache Form Nachteile?

      Der wichtigste Nachteil ist der Verzicht auf den aufgesetzten LiDAR-Sensor. Die geringe Höhe wird also teilweise durch einfachere Orientierung erkauft. Das ist kein Konstruktionsfehler, sondern eine klare Priorität.

      Wer freie, übersichtliche Räume und niedrige Möbel hat, kann davon profitieren. Wer viele einzelne Zimmer gezielt automatisieren möchte, sollte die zusätzliche Höhe eines LiDAR-Roboters akzeptieren. Beides gleichzeitig ist in dieser günstigen Klasse schwer zu bekommen.

      Tierhaare und Familienalltag

      Für Tierhaushalte ist der MR1-NEW grundsätzlich interessant, weil regelmäßiges Saugen Fellansammlungen reduziert. Auf Hartboden können Haare leichter aufgenommen werden als aus tiefem Teppich. Die Bürsten sollten trotzdem regelmäßig kontrolliert werden.

      Wie sinnvoll ist der MR1-NEW bei Hund oder Katze?

      Bei einem Tier und überwiegend Hartboden sehe ich ein gutes Einsatzprofil. Der Roboter kann täglich fahren und Haare entfernen, bevor sie sich unter Möbeln sammeln. Seine geringe Höhe hilft gerade dort, wo Fell gerne liegen bleibt.

      Der 250-ml-Staubbehälter ist allerdings klein. Bei starkem Fellwechsel kann er schnell voll sein. Wer zwei große Hunde hat, profitiert deutlich stärker von einer Absaugstation, weil tägliches manuelles Leeren den Komfortvorteil des Roboters reduziert.

      Passt der Roboter zu Familien mit Kindern?

      Krümel im Essbereich sind eine ideale Aufgabe. Spielzeug und Kabel sind dagegen die Schwachstelle. Der Boden sollte vor einer automatischen Fahrt kurz freigeräumt werden.

      Das ist eine realistische Arbeitsteilung: Menschen entfernen Dinge, die nicht auf den Boden gehören, der Roboter übernimmt Staub und Krümel. Wer erwartet, dass ein 100-Euro-Gerät gleichzeitig Lego erkennt, Wäsche umfährt und den Boden tief wischt, verlangt zu viel von dieser Klasse.

      Welche Wohnung passt zum MR1-NEW?

      Im MONSGA MR1-NEW Test ist die Wohnungsgröße wichtiger als bei einem präzise kartierenden Roboter. Ein offener Grundriss mit wenigen Türen, klaren Laufwegen und überwiegend Hartboden spielt dem einfachen Navigationsprinzip in die Karten. Dort kann der Roboter seine 140 Minuten Herstellerlaufzeit nutzen, ohne ständig zwischen vielen kleinen Räumen entscheiden zu müssen.

      Ist der MR1-NEW für ein kleines Apartment sinnvoll?

      Ja, genau dort sehe ich eine seiner besten Rollen. In einer Ein- oder Zweizimmerwohnung sind virtuelle Raumgrenzen weniger wichtig, während die geringe Bauhöhe unter Bett und Sofa unmittelbar nützt. Wenn Küche, Wohnbereich und Flur weitgehend offen ineinander übergehen, fällt der Nachteil der fehlenden LiDAR-Karte wesentlich kleiner aus.

      Auch der kleine Staubbehälter ist bei 40 oder 60 Quadratmetern leichter zu akzeptieren als in einem großen Haus. Nach einer täglichen Runde lässt er sich kurz leeren. Für diesen Einsatz muss ein Roboter nicht zehn Räume intelligent verwalten, sondern zuverlässig oft genug über die genutzte Fläche fahren.

      Wie sieht es in einer großen Wohnung aus?

      Im MONSGA MR1-NEW Test würde ich ab vielen getrennten Zimmern deutlich kritischer werden. Nicht der Akku ist dann das Hauptproblem, sondern die fehlende präzise Karte. Ein LiDAR-Roboter kann Räume gezielt abarbeiten, Prioritäten setzen und virtuelle Sperrbereiche verwalten, während ein einfacheres Modell mehr Wiederholungen produziert.

      Wer 120 Quadratmeter mit langen Fluren, mehreren Türen und unterschiedlichen Teppichzonen hat, spart mit dem MR1-NEW zwar beim Kauf, verliert aber Komfort bei jeder Reinigung. Dort würde ich lieber einmal mehr investieren. In einer übersichtlichen kleinen Wohnung ist die einfache Technik dagegen wesentlich leichter zu rechtfertigen.

      Kann der MR1-NEW als Zweitroboter dienen?

      Das finde ich besonders interessant. Wer im Erdgeschoss bereits einen teuren Vollstationsroboter besitzt, kann für Schlafzimmer, Arbeitszimmer oder eine separate Etage einen günstigen Zweitroboter einsetzen. Dort werden häufig nur Staub und Haare entfernt, während aufwendige Wischautomation gar nicht nötig ist.

      Im MONSGA MR1-NEW Test passt der niedrige Preis genau zu dieser Rolle. Eine zweite große Station würde Platz und Geld kosten, obwohl sie nur selten gebraucht wird. Der kompakte MONSGA kann dagegen auf einer Etage bleiben und über Fernbedienung oder Zeitplan seine einfache Routine erledigen.

      Wartung und laufende Kosten

      Der MR1-NEW besitzt keine Absaugstation. Dadurch ist die Technik einfach, aber der Staubbehälter muss von Hand geleert werden. Filter, Hauptbürste, Seitenbürsten und Wischtuch sind klassische Verschleißteile.

      Wie oft sollte der Staubbehälter geleert werden?

      Bei rund 250 ml würde ich in einem normalen Haushalt nach jeder größeren Reinigung kurz kontrollieren. Tierhaare benötigen viel Volumen, auch wenn sie wenig wiegen. Ein überfüllter Behälter verschlechtert den Luftstrom und damit die Saugleistung.

      Das Leeren dauert nur wenige Sekunden, muss aber bewusst in die Routine eingeplant werden. Wer genau diesen Handgriff vermeiden möchte, sollte ein Plus- oder Max-Modell mit Absaugstation kaufen. Dort liegt der eigentliche Komfortgewinn.

      Wie pflegt man die Wischfunktion?

      Nach dem Wischen sollte das Tuch abgenommen, ausgespült und vollständig getrocknet werden. Auch der Tank sollte nicht über lange Zeit mit abgestandenem Wasser gefüllt bleiben. Das verhindert Gerüche und Ablagerungen.

      Die einfache Konstruktion hat immerhin den Vorteil, dass wenig komplexe Pumpen- und Stationsmechanik vorhanden ist. Wer selten wischt, bezahlt nicht für eine große Station. Wer täglich wischt, wird die Handarbeit dagegen schnell bemerken.

      Einrichtung und Lieferumfang

      Die MR1-Reihe wird mit Ladebasis, Netzteil, Fernbedienung und Reinigungszubehör angeboten. Je nach Händlerpaket können Ersatzfilter, Seitenbürsten oder zusätzliche Wischtücher beiliegen. Der konkrete Lieferumfang sollte beim jeweiligen Angebot kontrolliert werden, weil Bundles variieren können.

      Wie schnell ist der MONSGA MR1-NEW eingerichtet?

      Für den Basisbetrieb ist kaum Einrichtung nötig. Seitenbürsten beziehungsweise Zubehör montieren, Ladestation aufstellen, vollständig laden und starten. Die App-Verbindung ist optional, erweitert aber Zeitpläne und Fernsteuerung.

      Für Smart Life wird 2,4-GHz-WLAN benötigt. Wer nur die Fernbedienung nutzt, kann den Roboter auch ohne Cloud-Anbindung betreiben. Das ist ein angenehmer Unterschied zu Geräten, bei denen wichtige Funktionen ausschließlich in der App erreichbar sind.

      Wo sollte die Ladestation stehen?

      Die Bedienungsanleitung empfiehlt freien Raum an den Seiten und vor der Station. Das hilft dem Roboter, die Ladekontakte beim Heimfahren zuverlässig zu finden. Ein Standort direkt zwischen Stuhlbeinen oder hinter einer Tür ist ungünstig.

      Die Station selbst ist klein, weil weder Staubbeutel noch Wassertanks integriert sind. Für ein Apartment ist das praktisch. Ein großes Vollstationsmodell braucht erheblich mehr Stellfläche.

      Wie schlägt sich der MONSGA MR1-NEW im Vergleich mit anderen Geräten seiner Klasse?

      MONSGA MR1-NEW oder Roborock Q7 M5: Welcher ist besser?

      Der Roborock Q7 M5 ist mit LiDAR-Kartierung, ausgereifter Roborock-App und 10.000 Pa technisch klar überlegen. Der MONSGA MR1-NEW ist dafür flacher, erheblich günstiger und für kleine, übersichtliche Wohnungen ausreichend.

      Unter etwa 120 Euro würde ich MONSGA als Budgetlösung wählen, bei kleinem Preisabstand dagegen Roborock.

      MONSGA MR1-NEW vs MONSGA MR7 Pro: Einfach oder mit Absaugstation?

      Der MONSGA MR7 Pro bietet LiDAR, stärkere Saugleistung und eine 4-Liter-Absaugstation und spart dadurch deutlich mehr Handarbeit. Der MR1-NEW ist kompakter und kostet weniger, muss aber selbst geleert werden und navigiert wesentlich einfacher.

      Wer regelmäßig reinigen lässt, bekommt mit dem MR7 Pro den größeren Komfortsprung; für kleines Budget reicht der MR1-NEW.

      MONSGA MR1-NEW oder Dreame D20 Pro Plus: Wie viel Komfort braucht man?

      Der Dreame D20 Pro Plus ist bei Navigation, App, Saugleistung und automatischer Staubentleerung die erwachsenere Lösung. Der MONSGA MR1-NEW eignet sich besser, wenn der Kaufpreis möglichst niedrig bleiben soll und tägliche Grundreinigung genügt.

      Für größere oder komplexere Wohnungen würde ich Dreame nehmen, für ein kleines Apartment kann MONSGA reichen.

      MONSGA MR1-NEW vs MOVA E40 Ultra: Budget gegen Vollstation

      Der MOVA E40 Ultra wischt mit rotierenden Mopps und übernimmt an seiner Station Entleerung, Moppwäsche und Trocknung. Der MONSGA MR1-NEW besitzt nur ein klassisches Wischtuch und eine einfache Ladestation.

      Wenn der MOVA günstig angeboten wird und regelmäßiges Wischen wichtig ist, lohnt der Aufpreis klar; für reine Sparsamkeit gewinnt MONSGA.

      MONSGA MR1-NEW oder Roborock Qrevo S5V: Zwei völlig verschiedene Klassen

      Der Roborock Qrevo S5V bietet systematische Kartierung, eine umfassende Station und deutlich stärkere Wischtechnik. Der MR1-NEW kostet nur einen Bruchteil, verlangt aber mehr Vorbereitung und Handarbeit.

      Für maximale Automatisierung ist Qrevo eindeutig besser, für gelegentliche Grundreinigung kann der günstige MONSGA wirtschaftlicher sein.

      MONSGA MR1-NEW vs EASINE E3: Welcher Einsteiger passt besser?

      Der EASINE E3 ist ebenfalls auf preisbewusste Käufer ausgerichtet und sollte vor allem nach Ausstattung und Tagespreis verglichen werden. Beim MONSGA MR1-NEW sind 4000 Pa, 140 Minuten Herstellerlaufzeit, 200-ml-Wassertank und die sehr flache Bauform die entscheidenden Argumente.

      Bei ähnlichem Preis würde ich das Modell mit der besseren Ersatzteilversorgung und zuverlässigeren App-Anbindung wählen.

      MONSGA MR1-NEW oder Roborock QV 35A: Sparen oder automatisieren?

      Der Roborock QV 35A ist mit Vollstation und deutlich intelligenterer Navigation für regelmäßige Bodenpflege klar komfortabler. Der MR1-NEW verzichtet auf diesen Luxus und konzentriert sich auf günstiges Saugen plus einfaches Feuchtwischen.

      Wer nur wenig ausgeben möchte, nimmt MONSGA; wer möglichst selten selbst eingreifen will, sollte Roborock wählen.

      MONSGA MR1-NEW vs Roborock Qrevo S Pro: Reicht ein einfaches Wischtuch?

      Der Roborock Qrevo S Pro ist mit rotierenden Mopps und automatisierter Stationspflege eine deutlich bessere Wahl für Haushalte mit hohem Wischbedarf. Der MONSGA MR1-NEW wischt lediglich mit einem befeuchteten Pad hinter der Saugeinheit.

      Für Küche und häufige Flecken würde ich Roborock nehmen, für leichte Staubpflege und niedrigen Preis MONSGA.

      MONSGA MR1-NEW oder Dreame L40 Ultra A: Wann lohnt High-End?

      Der Dreame L40 Ultra A bietet eine viel stärkere Navigation, Hindernisbehandlung und Wischautomation. Der MONSGA MR1-NEW ist sinnvoller, wenn die Wohnung einfach aufgebaut ist und der Roboter nur trockenen Alltagsschmutz regelmäßig reduzieren soll.

      Für Kabel, Spielzeug und komplexe Räume gewinnt Dreame klar; für ein aufgeräumtes Budget-Apartment reicht MONSGA.

      MONSGA MR1-NEW vs Dreame X50 Ultra Complete: Wie groß ist der Unterschied?

      Der Dreame X50 Ultra Complete gehört mit Premiumsensorik, Klettertechnik und Vollstation zu einer völlig anderen Geräteklasse. Der MONSGA MR1-NEW kann weder bei Autonomie noch beim Wischen mithalten, kostet dafür aber nur einen kleinen Teil.

      Wer einfach nur regelmäßig Krümel und Staub entfernen lassen will, muss den riesigen Aufpreis zum Dreame nicht zwingend bezahlen.

      MONSGA MR1-NEW im Vergleich mit günstigen Saugrobotern

      Externe Testberichte zum MONSGA MR1-NEW

      Für die exakte Variantenbezeichnung MR1-NEW finde ich bei großen deutschen Testredaktionen wie Stiftung Warentest, COMPUTER BILD oder vergleichbaren Laborportalen derzeit keinen eigenständigen Test. Das ist bei einem sehr günstigen Amazon-Modell einer kleineren Marke nicht ungewöhnlich. Deshalb wäre es falsch, dem Gerät eine vermeintliche Stiftung-Warentest-Note oder erfundene Labormessungen zuzuschreiben.

      HomeReviewed: Einordnung der MONSGA-MR1-Reihe

      HomeReviewed behandelt 2026 mehrere MONSGA-Modelle und ordnet den MR1 als Budgetmodell ein. Genannt werden die einfache Navigation ohne LiDAR, App-Steuerung und eine Saugleistung im Bereich von 4.000 Pa für die aktuelle MR1-Ausführung. Die Seite sieht den MR1 vor allem für kleinere Haushalte und tägliche Grundreinigung.

      Diese Einordnung passt zum Produktkonzept, sollte aber nicht mit einem deutschen Labortest des exakten MR1-NEW verwechselt werden. Besonders bei Navigation und Teppichleistung ist die Erwartung entscheidend: Der MR1 ist günstiger als kartierende Modelle, arbeitet dafür weniger präzise.

      BestReview: Budgetmodell mit einfacher Navigation

      BestReview führt den MR1 als günstigen Roboter für Hartboden und weist ausdrücklich auf die fehlende LiDAR-Navigation hin. Das Portal nennt eine sehr flache Bauweise, App- und Fernbedienungssteuerung sowie die einfache Wischfunktion als typische Merkmale.

      Bei einzelnen technischen Angaben existieren zwischen älteren MR1-Angeboten und der aktuellen MR1-NEW-Variante Abweichungen. Deshalb übernehme ich beispielsweise eine ältere 3.000-Pa-Angabe nicht auf das hier behandelte 4.000-Pa-Modell. Für die Kaufentscheidung ist die exakte Variantenbezeichnung wichtiger als der gemeinsame Serienname.

      Nutzererfahrungen: viel Lob für Preis und Einfachheit, Kritik an Fahrwegen

      Veröffentlichte Käufererfahrungen zur MR1-Reihe zeigen ein gemischtes, aber für die Klasse plausibles Bild. Häufig gelobt werden einfache Bedienung, geringe Lautstärke, Saugen von Krümeln und Haaren sowie die Möglichkeit, Zeitpläne einzurichten. Gerade auf Hartboden empfinden viele Nutzer die tägliche Entlastung als deutlich.

      Kritik richtet sich vor allem gegen die einfache Navigation. Einzelne Besitzer berichten von wiederholten Fahrwegen oder Schwierigkeiten, die Ladestation schnell zu finden. Genau deshalb bewerte ich die Navigation deutlich niedriger als bei LiDAR-Modellen und empfehle den MR1-NEW eher für übersichtliche Wohnungen.

      Preis-Leistung im MONSGA MR1-NEW Test

      Der Preis ist das stärkste Argument. Ein deutscher Preisvergleich listet die 4.000-Pa-MR1-Variante aktuell um 119 Euro über den Amazon-Marktplatz. Andere europäische Händler zeigen zeitweise deutlich niedrigere Aktionspreise. Gleichzeitig gibt es ältere MR1-Versionen mit 3.000 Pa, die ebenfalls günstig verkauft werden. Beim Preisvergleich sollte deshalb immer geprüft werden, ob wirklich die aktuelle 4.000-Pa-Variante gemeint ist.

      Unter 100 Euro ist der MR1-NEW für mich ein sehr guter Budgetkauf. Für diesen Betrag sind 4.000 Pa, Wischzusatz, App, Fernbedienung, Sprachsteuerung und bis zu 140 Minuten Herstellerlaufzeit überzeugend. Die fehlende Kartierung lässt sich bei einem kleinen Apartment leichter akzeptieren.

      Zwischen 100 und 125 Euro bleibt er gut. Hier liegt auch der aktuell sichtbare deutsche Preisbereich. Zwischen 125 und 150 Euro ist das Modell noch akzeptabel, aber günstige LiDAR-Konkurrenz sollte bereits geprüft werden.

      Über 150 Euro würde ich eher nicht kaufen. In diesem Bereich tauchen regelmäßig Roborock-, Dreame-, Lubluelu- oder MONSGA-Modelle mit Lasernavigation auf. Der MR1-NEW verliert dann genau den Vorteil, der seine einfachen Fahrwege und die manuelle Behälterpflege rechtfertigt: den sehr niedrigen Preis.

      Fazit: Lohnt sich der MONSGA MR1-NEW?

      Der MONSGA MR1-NEW Test endet mit einer klaren, aber preisabhängigen Empfehlung. Unter etwa 120 Euro ist der Roboter ein sinnvoller Einstieg für kleine und übersichtliche Wohnungen. 4.000 Pa, die flache Bauweise, App, Fernbedienung und einfache Wischfunktion liefern genügend Nutzen, wenn Staub und Krümel regelmäßig reduziert werden sollen.

      Seine größte Stärke ist nicht die Navigation, sondern die Kombination aus niedrigem Preis und geringer Höhe. Unter Sofas und Betten kann er Bereiche erreichen, die ein höherer LiDAR-Roboter nicht schafft. Für Hartboden und einzelne Kurzflorteppiche passt die Leistung gut.

      Die größte Schwäche ist die fehlende präzise Kartierung. Dazu kommen ein kleiner Staubbehälter und ein Wischsystem ohne aktive Bewegung. Wer Räume gezielt auswählen, Kabel automatisch erkennen oder Mopps waschen lassen möchte, sollte deutlich höher einsteigen.

      Unter 100 Euro würde ich den MR1-NEW sehr positiv bewerten, zwischen 100 und 125 Euro bleibt er gut. Bis 150 Euro ist er noch vertretbar, darüber würde ich einen LiDAR-Roboter wählen. Für Studenten, Singles, kleine Haushalte oder als günstiger Zweitroboter ist der MONSGA eine vernünftige Lösung; für maximale Automation ist er der falsche Kauf.

      MONSGA MR1-NEW Fazit und aktuelles Amazon Angebot

      FAQ zum MONSGA MR1-NEW Test

      Ist der MONSGA MR1-NEW gut?

      Ja, als günstiger Einsteiger ist er sinnvoll. Er kombiniert bis zu 4.000 Pa, Saugen und Wischen, App-, Fernbedienungs- und Sprachsteuerung sowie bis zu 140 Minuten Herstellerlaufzeit. Seine Grenzen liegen bei der einfachen Navigation und dem passiven Wischpad. Wer LiDAR-Karten, automatische Entleerung oder starke Fleckenentfernung erwartet, braucht eine höhere Klasse.

      Wie viel Saugkraft hat der MONSGA MR1-NEW?

      Für die aktuelle MR1-NEW-Variante werden maximal 4.000 Pa angegeben. Ältere MR1-Angebote sind teilweise noch mit 3.000 Pa gelistet, weshalb die genaue Variante wichtig ist. Die 4.000 Pa sind eine Herstellerangabe und kein unabhängiger Messwert. Für Staub, Krümel und Haare auf Hartboden ist diese Leistung grundsätzlich passend.

      Ist MONSGA MR1-NEW dasselbe wie MONSGA MR1?

      MR1 ist der sichtbare Modellname, während MR1-NEW in aktuellen Angeboten als Modellnummer beziehungsweise Variantenbezeichnung auftaucht. Gleichzeitig existieren ältere MR1-Angebote mit abweichenden Angaben, etwa 3.000 statt 4.000 Pa. Deshalb behandle ich MR1-NEW als die aktuelle 4.000-Pa-Variante und übertrage ältere Daten nicht ungeprüft.

      Hat der MONSGA MR1-NEW LiDAR?

      Nein. Der MR1-NEW besitzt keinen Laserturm und keine LiDAR-Kartierung. Seine Navigation basiert auf Sensoren und verschiedenen Fahrmodi. Das hält das Gerät flach und günstig, führt aber zu weniger planbaren Fahrwegen als bei Roborock-, Dreame- oder MONSGA-Modellen mit Laser.

      Kann der MONSGA MR1-NEW eine Karte erstellen?

      Nicht im Sinne einer dauerhaft bearbeitbaren LiDAR-Raumkarte mit präzisen Zimmergrenzen und virtuellen Zonen. Einzelne Apps können Bewegungsinformationen anzeigen, daraus sollte aber keine echte Karten-Navigation abgeleitet werden. Wer Räume gezielt auswählen oder No-Go-Zonen komfortabel einzeichnen möchte, sollte ein LiDAR-Modell kaufen.

      Wie gut wischt der MONSGA MR1-NEW?

      Für leichte Unterhaltspflege ordentlich, für hartnäckige Flecken begrenzt. Ein 200-ml-Wassertank befeuchtet ein passives Wischtuch, wobei die Wasserabgabe in drei Stufen geregelt werden kann. Rotierende Mopps, Vibrationswischen oder zusätzlichen Anpressdruck gibt es nicht. Eingetrocknete Küchenflecken bleiben daher eine Aufgabe für stärkere Wischsysteme oder Handarbeit.

      Wie groß ist der Wassertank?

      Aktuelle Produktangaben zur 4.000-Pa-MR1-Variante nennen einen 200-ml-Wassertank. Die Feuchtigkeit lässt sich in mehreren Stufen einstellen. Das reicht für leichte Wischroutinen in kleineren bis mittleren Bereichen. Bei empfindlichem Parkett sollte die niedrigste sinnvolle Wasserstufe gewählt und die Freigabe des Bodenherstellers beachtet werden.

      Wie groß ist der Staubbehälter?

      Für die MR1-NEW-Variante werden rund 250 ml Staubvolumen genannt. Das ist für einen kompakten Roboter eher klein. In Haushalten mit Haustieren oder viel Schmutz kann tägliches Leeren sinnvoll sein. Eine automatische Absaugstation gehört nicht zum Konzept des MR1-NEW.

      Hat der MONSGA MR1-NEW eine Absaugstation?

      Nein. Im Lieferumfang befindet sich eine normale Ladebasis. Der Staubbehälter wird von Hand entnommen und geleert. Wer automatische Entleerung möchte, sollte innerhalb der MONSGA-Reihe den MR7 Pro oder MS1 MAX beziehungsweise Alternativen von Dreame und Roborock betrachten.

      Wie lange läuft der MONSGA MR1-NEW?

      MONSGA beziehungsweise Händler nennen bis zu 140 Minuten Laufzeit. Dieser Wert ist als Maximalangabe zu verstehen und hängt von Saugstufe, Teppichanteil, Hindernissen und Fahrwegen ab. Auf maximaler Saugleistung ist eine kürzere Laufzeit zu erwarten. Nach der Reinigung fährt der Roboter selbstständig zur Ladestation zurück.

      Wie leise ist der MONSGA MR1-NEW?

      Für die MR1-Serie werden im normalen Betrieb Werte unter etwa 55 dB beworben. Solche Angaben hängen von Modus und Messabstand ab. Praktisch ist der kleine Roboter auf niedriger und mittlerer Stufe wesentlich wohnraumfreundlicher als ein klassischer Bodenstaubsauger. Im Maximalmodus steigt das Geräusch hörbar an.

      Wie hoch ist der MONSGA MR1-NEW?

      Die aktuelle MR1-Bauform wird mit ungefähr 3,2 Zoll beziehungsweise gut acht Zentimetern beworben; einzelne Händlerangaben liegen je nach Messmethode etwas darüber. Damit ist er deutlich flacher als viele LiDAR-Roboter mit Turm. Unter niedrigen Sofas und Betten ist das ein echter Vorteil.

      Ist der MONSGA MR1-NEW für Tierhaare geeignet?

      Für tägliche Haare auf Hartboden und niedrigem Teppich grundsätzlich ja. Die Bürstenkonstruktion ist auf geringe Verwicklung ausgelegt, trotzdem können lange Haare an Rolle und Achsen hängen. Bei stark haarenden Haustieren ist der kleine 250-ml-Staubbehälter der größere Nachteil, weil er häufiger geleert werden muss.

      Ist der MONSGA MR1-NEW für Teppich geeignet?

      Für niedrige und normale Teppiche ist er brauchbar. Die MR1-Reihe wird mit automatischer Teppichverstärkung angeboten, die auf textilen Flächen mehr Saugleistung bereitstellt. Sehr hoher oder dichter Flor bleibt schwieriger. Beim Wischen sollte verhindert werden, dass das feuchte Pad über empfindliche Teppiche gezogen wird.

      Kann der MONSGA MR1-NEW über Türschwellen fahren?

      Normale Übergangsleisten und niedrige Schwellen sind für die Bauart vorgesehen. Einzelne Produktbeschreibungen nennen sogar Übergänge bis etwa 2,5 cm, diesen Maximalwert würde ich jedoch nicht für jede Schwellenform garantieren. Kantige, glatte oder hohe Altbauschwellen können deutlich schwieriger sein.

      Welche App verwendet der MONSGA MR1-NEW?

      Der MR1 wird über Smart Life beziehungsweise TuyaSmart eingebunden. Dort lassen sich unter anderem Zeitpläne und Reinigungsfunktionen steuern. Für die WLAN-Einrichtung wird 2,4 GHz benötigt. Die App ersetzt bei diesem Modell keine echte LiDAR-Kartensteuerung.

      Funktioniert der MONSGA MR1-NEW mit Alexa?

      Ja, Sprachsteuerung über Alexa und je nach Plattform auch Google Assistant wird für die MR1-Reihe angeboten. Das eignet sich vor allem für einfache Start- und Stoppbefehle. Zusätzlich liegt eine Fernbedienung bei, sodass der Roboter auch ohne Smartphone komfortabel bedient werden kann.

      Kann man den MONSGA MR1-NEW ohne WLAN verwenden?

      Ja. Grundlegende Reinigung lässt sich direkt am Gerät beziehungsweise über die mitgelieferte Fernbedienung nutzen. Für App-Funktionen, Zeitpläne über das Smartphone und Sprachassistenten wird WLAN benötigt. Das ist für Nutzer praktisch, die bewusst keine Smart-Home-Anbindung verwenden möchten.

      Ist der MONSGA MR1-NEW für große Wohnungen geeignet?

      Die Herstellerlaufzeit von bis zu 140 Minuten reicht grundsätzlich für größere Flächen, aber die einfache Navigation ist der limitierende Faktor. Ohne präzise LiDAR-Karte können Wege wiederholt und Bereiche weniger systematisch erreicht werden. Für kleine bis mittlere, übersichtliche Wohnungen halte ich ihn deshalb für passender.

      Wie oft muss der MONSGA MR1-NEW geleert werden?

      Das hängt stark vom Schmutzaufkommen ab. Der rund 250 ml große Behälter ist kompakt, sodass Tierhaushalte ihn möglicherweise nach jeder größeren Fahrt leeren sollten. In einer kleinen Wohnung mit wenig Staub kann ein längeres Intervall reichen. Regelmäßiges Leeren hält den Luftweg frei und schützt die Saugleistung.

      Wie viel sollte der MONSGA MR1-NEW kosten?

      Aktuelle deutsche Preisvergleiche zeigen die 4.000-Pa-MR1-Variante um etwa 119 Euro, während europäische Angebote teilweise deutlich niedriger liegen. Unter 100 Euro finde ich ihn sehr stark, zwischen 100 und 125 Euro gut und bis etwa 150 Euro noch vertretbar. Darüber werden LiDAR-Alternativen zunehmend interessanter.

      MONSGA MR1-NEW oder MONSGA MR7 Pro?

      Der MR7 Pro ist die deutlich bessere Wahl, wenn präzise LiDAR-Navigation und automatische Staubentleerung wichtig sind. Der MR1-NEW ist kompakter, flacher und erheblich günstiger. Für ein kleines Apartment und begrenztes Budget reicht MR1-NEW; bei häufiger Nutzung rechtfertigt der MR7 Pro seinen Mehrpreis.

      Für wen lohnt sich der MONSGA MR1-NEW?

      Für Einsteiger, Studenten, kleine Haushalte und preisbewusste Käufer mit überwiegend Hartboden. Er ist besonders interessant, wenn ein flacher Roboter unter Möbel gelangen soll und einfache App-, Fernbedienungs- und Sprachsteuerung genügt. Bei einem Preis um 100 bis 120 Euro ist das Paket schlüssig.

      Für wen lohnt sich der MONSGA MR1-NEW nicht?

      Nicht ideal ist er für große, verwinkelte Wohnungen, viele herumliegende Kabel oder Käufer mit hohem Wischanspruch. Ohne LiDAR fehlen präzise Raumkarten, ohne Absaugstation bleibt regelmäßiges Leeren nötig und das passive Wischtuch ersetzt keine aktive Wischtechnik. Wer maximale Automation sucht, sollte mehr investieren.

      Autor und Testgrundlage

      Testberichte aus Berlin

      Beim MONSGA MR1-NEW stehen die tatsächliche Produktrolle und der Preis im Mittelpunkt. Ein Roboter um 100 bis 120 Euro wird nicht danach bewertet, ob er Funktionen eines vierstelligen Flaggschiffs besitzt, sondern ob Saugen, Navigation, Bedienung und einfache Wischpflege für den verlangten Betrag sinnvoll zusammenspielen.

      Herstellerwerte wie 4.000 Pa und bis zu 140 Minuten werden als Herstellerangaben eingeordnet. Besonders sorgfältig trenne ich die aktuelle MR1-NEW-Variante von älteren MR1-Angeboten mit teilweise abweichenden Daten. So werden weder 3.000-Pa-Versionen noch andere MONSGA-Modelle unbemerkt mit dem hier behandelten Gerät vermischt.

      André aus Berlin

      Mich überzeugt der MR1-NEW dann, wenn er wirklich günstig bleibt. Für ungefähr 100 bis 120 Euro kann ich akzeptieren, dass er keine Laserkarte erstellt und sein Wischtuch nicht selbst reinigt. Dafür ist er flach, einfach zu bedienen und kann täglich genau den Schmutz reduzieren, der sonst unter Sofa und Bett liegen bleibt.

      Kritisch sehe ich ihn, sobald der Preis Richtung 150 Euro oder darüber geht. Dann möchte ich präzisere Navigation und bessere Raumsteuerung. Wer diese Grenze im Blick behält und keine Premiumautomation erwartet, bekommt mit dem MONSGA MR1-NEW einen ehrlichen Einsteigerroboter, dessen Stärken vor allem auf Hartboden, unter niedrigen Möbeln und beim Preis liegen.

      ***Wir arbeiten neutral und unabhängig. Wenn Sie auf ein verlinktes Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Wir bedanken uns vielmals für Ihre Unterstützung.***

      Dieser Bereich hat zur Zeit keinen Inhalt. Füge diesem Bereich über die Seitenleiste Inhalte hinzu.