Vexilar W15 Test

Vexilar W15 Test

Filtern
      1 Produkt

      1 Produkt

      Vexilar W15 Test: Lohnt sich der Saugroboter?

      Aktualisiert am 22. August 2026

      Unser Testurteil: 8,7/10

      Der Vexilar W15 ist ein ungewöhnlich ausgestatteter Saug-Wischroboter der unteren Mittelklasse: 10.000 Pa maximale Saugkraft, 360°-LiDAR, Karten für mehrere Etagen und vor allem eine beutellose 4-Liter-Multi-Zyklon-Absaugstation. Gerade diese GreenBin-Station hebt ihn von vielen günstigen Konkurrenten ab, weil keine ständig nachzukaufenden Staubbeutel nötig sind. Für Haushalte mit Tierhaaren und regelmäßiger Bodenreinigung ist das ein echtes Kosten- und Komfortargument.

      Im Vexilar W15 Test gefällt mir die klare Schwerpunktsetzung. Der Roboter versucht nicht, eine teure Vollstation mit Moppwäsche und Heißlufttrocknung zu imitieren. Stattdessen automatisiert er das Saugen, Kartieren und Entleeren sehr weit, während das Wischen mit einem klassischen Wischtuch einfacher bleibt. Wer vor allem Staub, Haare und Krümel automatisch beseitigen möchte, bekommt damit deutlich mehr Nutzen als jemand, der hartnäckige Flecken ohne Handarbeit entfernen will.

      Bei der Laufzeit gibt es aktuell widersprüchliche Angaben: deutsche Händler und das aktuelle W15-Handbuch nennen meist bis zu 180 Minuten, während die deutsche Vexilar-Seite inzwischen bis zu 200 Minuten bewirbt. Ich behandle deshalb 180 Minuten als die konservativere, für die aktuell angebotene deutsche Variante besser abgesicherte Angabe und stelle 200 Minuten nicht als garantiertes Ergebnis dar. Ebenso wichtig: 10.000 Pa sind eine Herstellerangabe, keine von mir gemessene Laborleistung.

      Preislich ist der W15 derzeit interessant. Vergleichsangebote liegen grob zwischen 167 und 187 Euro, während einzelne Händler deutlich mehr verlangen. Unter 180 Euro halte ich ihn für einen sehr starken Kauf, bis etwa 210 Euro bleibt das Paket attraktiv. Oberhalb von 230 Euro würde ich Roborock, Dreame, Xiaomi und MOVA genauer vergleichen. Wer eine beutellose Absaugstation sucht, bekommt beim W15 jedoch ein Merkmal, das selbst in höheren Preisklassen nicht selbstverständlich ist.

      Vexilar W15 Saugroboter mit beutelloser Absaugstation

      Unsere Bewertung im Vexilar W15 Test

      • Saugleistung: 9,0/10 – 10.000 Pa Herstellerangabe und starke Voraussetzungen für Staub, Haare und Krümel.
      • Hartboden: 9,0/10 – hohe Saugleistung und systematische LiDAR-Bahnen passen sehr gut zu glatten Böden.
      • Teppich: 8,6/10 – automatische Teppicherkennung und Saugkraftanhebung sind sinnvoll; sehr dicker Flor bleibt anspruchsvoll.
      • Tierhaare: 9,0/10 – hohe Saugleistung plus große beutellose Station sind für Tierhaushalte besonders praktisch.
      • Wischen: 6,6/10 – brauchbar für leichte Unterhaltspflege, aber keine aktive Fleckenbearbeitung.
      • Navigation: 9,0/10 – 360°-LiDAR, Karten und systematische Routen gehören zu den Stärken.
      • Hinderniserkennung: 7,0/10 – gute Raumorientierung, aber keine Premium-Kleinteilerkennung mit Kamera oder 3D-System belegt.
      • Absaugstation: 9,5/10 – 4 Liter und beutellose Multi-Zyklon-Technik sind in dieser Preisklasse außergewöhnlich.
      • App: 8,7/10 – Karten, Zonen, Sperrbereiche und Reinigungsplanung bieten viel Kontrolle.
      • Akkulaufzeit: 8,8/10 – bis 180 Minuten sind gut; die Herstellerseite nennt inzwischen teilweise 200 Minuten.
      • Wartung: 8,5/10 – keine Staubbeutel, dafür muss der GreenBin-Behälter gelegentlich manuell geleert und gereinigt werden.
      • Preis-Leistung: 9,4/10 unter 180 Euro – sehr viel Saug- und Navigationskomfort fürs Geld.

      Vorteile und Nachteile des Vexilar W15

      Vorteile

      • Bis zu 10.000 Pa Saugkraft laut Hersteller
      • 360°-LiDAR für strukturierte Raumkartierung
      • Beutellose 4-Liter-Multi-Zyklon-Absaugstation
      • Keine laufenden Kosten für Staubbeutel nötig
      • Bis zu 90 Tage zwischen Entleerungen laut aktueller Herstellerkommunikation
      • Mehrgeschosskarten; bis zu fünf Karten werden für die aktuelle W15-Plattform genannt
      • Bis zu 15 No-Go-Zonen
      • Automatische Teppicherkennung mit Leistungsanpassung
      • Saugen und Wischen in einem Gerät
      • App-Steuerung und Sprachsteuerung
      • Fernbedienung im dokumentierten Lieferumfang
      • Automatisches Nachladen und Fortsetzen der Reinigung
      • Besonders interessantes Konzept für Tierhaushalte
      • Aktuell attraktiver Marktpreis deutlich unter 200 Euro möglich
      • Keine teuren Einwegbeutel für die Station

      Nachteile

      • Einfache passive Wischtechnik statt rotierender Mopps oder Wischwalze
      • Keine automatische Moppwäsche
      • Keine automatische Mopptrocknung
      • Keine automatische Wasserbefüllung
      • Keine fortgeschrittene Kamera- oder 3D-Kleinteilerkennung dokumentiert
      • Kabel und kleine Gegenstände sollten vor der Fahrt entfernt werden
      • Widersprüchliche Laufzeitangaben von 180 und 200 Minuten
      • 10.000 Pa sind Herstellerangabe und keine unabhängige Messung dieses Berichts
      • GreenBin muss trotz Beutellosigkeit gelegentlich manuell geleert werden
      • Wischtuch muss nach der Reinigung von Hand gepflegt werden
      • Große unabhängige Labortests des exakten deutschen Modells sind bislang selten
      Vexilar W15 mit LiDAR Navigation und 10000 Pa

      Die wichtigsten Alternativen zum Vexilar W15 im Kurzvergleich

      • Vexilar W9: günstigeres Schwestermodell mit 8.000 Pa und kleinerem Funktionsumfang.
      • uninell UR3: günstiger LiDAR-Roboter mit Absaugstation, aber nicht mit derselben beutellosen GreenBin-Idee.
      • eufy L60: stark dokumentierte Saugleistung und sehr gute Teppichbasis, je nach Variante ohne Wischen oder Station.
      • eufy C10: interessant, wenn geringe Bauhöhe wichtiger als maximale Stationskapazität ist.
      • Roborock Q7 M5: etabliertere Softwareplattform und starke Navigation.
      • Dreame D20 Pro Plus: interessante Alternative mit automatischer Entleerung.
      • Xiaomi Robot Vacuum X20+: deutlich besser, wenn automatisiertes Wischen im Mittelpunkt steht.
      • MOVA E40 Ultra: mehr Stationsautomation für die Wischpflege.
      • Roborock QV 35A: höhere Komfortklasse mit stärkerem Fokus auf komplette Bodenpflege.
      • Roborock Qrevo S5V: Premiumlösung mit deutlich umfassenderer Wischautomation.

      Technische Daten im Vexilar W15 Test

      • Typ: Saug-Wischroboter mit selbstentleerender Station
      • Saugkraft: bis 10.000 Pa laut Hersteller
      • Navigation: 360°-LiDAR
      • Karten: bis zu fünf Karten
      • No-Go-Zonen: bis zu 15
      • Absaugstation: beutellose Multi-Zyklon-GreenBin-Station
      • Stationsvolumen: 4 Liter
      • Entleerungsintervall: bis zu 90 Tage laut aktueller Herstellerkommunikation, abhängig von Nutzung und Schmutzmenge
      • Wischsystem: klassisches Wischtuch / Wischhalter
      • Teppicherkennung: ja, automatische Leistungsanpassung dokumentiert
      • Laufzeit: deutsche Händler und Handbuch bis 180 Minuten; Herstellerseite teilweise bis 200 Minuten
      • Flächenangabe: Hersteller nennt etwa 150–200 m² als Zielbereich
      • Recharge & Resume: ja
      • App-Steuerung: ja
      • Sprachsteuerung: ja
      • Fernbedienung: im dokumentierten Lieferumfang
      • Filter: HEPA-Filter im dokumentierten Lieferumfang
      • Staubbeutel: nicht erforderlich
      • Farbe: Schwarz / Dull Black je nach Händlerbezeichnung
      • Modellbezeichnung: W15 beziehungsweise W15 Cleanova GreenBin

      Saugleistung

      Wie stark saugt der Vexilar W15 wirklich?

      Vexilar nennt für den W15 maximal 10.000 Pa. Das ist in dieser Preisklasse eine hohe nominelle Saugkraft und liegt über dem W9 mit 8.000 Pa sowie dem W11 mit 6.000 Pa. Die Zahl beschreibt den maximalen Unterdruck des Systems und sollte nicht mit einer garantierten Schmutzaufnahmequote verwechselt werden.

      Im Alltag bestimmen Hauptbürste, Luftführung, Fahrgeschwindigkeit und Bodenart mit, wie viel Staub tatsächlich aufgenommen wird. Eine unabhängig standardisierte Messreihe des exakten deutschen W15 liegt nicht in derselben Breite vor wie bei manchen etablierten Premiumrobotern. Deshalb nenne ich keine erfundene Prozentzahl.

      Für Hartboden, Haare und typische Krümel sind die Voraussetzungen trotzdem stark. Der Roboter fährt dank LiDAR systematisch und kann verschmutzte Bereiche wiederholt bearbeiten, statt sich auf zufällige Bewegungen zu verlassen.

      Mich überzeugt beim W15 deshalb die Kombination aus hoher Motorreserve und guter Navigation mehr als die 10.000-Pa-Zahl allein. Gerade unter 200 Euro ist dieses Gesamtpaket bemerkenswert.

      Hartboden

      Wie gut reinigt der Vexilar W15 Hartböden?

      Fliesen, Laminat, Vinyl und versiegeltes Parkett passen sehr gut zum W15. Loser Staub und Haare liegen auf glatten Oberflächen offen und müssen nicht tief aus Fasern gezogen werden. Die hohe nominelle Saugleistung bietet hier ausreichend Reserve.

      Die Seitenbürste führt Schmutz von Randbereichen zur Hauptaufnahme. Wie bei runden Robotern bleiben tiefe rechtwinklige Ecken konstruktiv schwieriger. Eine ausfahrbare Premium-Seitenbürste ist für den W15 nicht dokumentiert.

      LiDAR bringt auf großen freien Hartbodenflächen einen echten Vorteil. Der Roboter kann systematische Bahnen planen und vermeidet unnötige Zufallsfahrten. Regelmäßige Reinigungen verhindern, dass sich größere Staubmengen ansammeln.

      Für Wohnungen mit überwiegend Hartboden würde ich den W15 klar positiv einordnen. Seine Schwäche liegt nicht beim Saugen, sondern eher bei der einfachen Nassreinigung.

      Teppich

      Wie gut ist der Vexilar W15 auf Teppich?

      Die automatische Teppicherkennung erhöht die Saugleistung auf textilen Flächen. Das ist sinnvoll, weil Staub und Haare zwischen Fasern mehr Bürstenarbeit und Luftstrom benötigen als auf Fliesen oder Laminat.

      Auf normalem Kurz- und Mittelflor sind die Voraussetzungen gut. Ein aktueller Nutzerbericht beschreibt überzeugende Aufnahme auf normalem Teppich, nennt aber Schwierigkeiten bei sehr dicken, zotteligen Teppichen. Genau diese Grenze ist technisch plausibel.

      Sehr hoher Flor und lange Fransen können Räder und Bürsten behindern. Problematische Teppiche würde ich über eine Sperrzone schützen oder bei den ersten Fahrten beobachten.

      Wer überwiegend normalen Teppich besitzt, bekommt mit dem W15 einen interessanten Budgetkandidaten. Für extrem dicken Flor würde ich keinen Roboter allein anhand einer Pascalzahl auswählen.

      Tierhaare

      Ist der Vexilar W15 für Hunde und Katzen geeignet?

      Tierhaushalte gehören zu den interessantesten Einsatzgebieten. Haare werden regelmäßig aufgenommen, bevor sie sich zu größeren Büscheln sammeln, und die 4-Liter-Station übernimmt anschließend die Entleerung des Roboters.

      Der entscheidende Vorteil ist die Beutellosigkeit. Bei viel Fell können klassische Stationsbeutel schneller voll werden und laufende Kosten verursachen. Der GreenBin wird dagegen geleert und weiterverwendet.

      Ganz wartungsfrei ist das System nicht. Lange Haare können sich an Bürstenenden und Achsen sammeln, und auch der Zyklonbehälter muss gelegentlich gereinigt werden. Beutellos bedeutet nicht pflegefrei.

      Für Haustierbesitzer finde ich den W15 trotzdem besonders attraktiv. Hohe Saugleistung, große Station und keine Beutelkosten passen gut zu häufigen Reinigungsfahrten.

      LiDAR

      Wie präzise navigiert der Vexilar W15?

      360°-LiDAR scannt die Umgebung und erstellt eine Karte des Grundrisses. Vexilar bewirbt eine schnelle Kartierung und eine Reichweite des Lasers von mehreren Metern. Für die praktische Nutzung ist vor allem wichtig, dass der Roboter Räume strukturiert statt zufällig abfährt.

      Bis zu fünf Karten sind interessant für Häuser mit mehreren Etagen. Räume und Sperrbereiche können gespeichert werden, ohne jede Ebene bei jedem Einsatz neu zu kartieren.

      LiDAR funktioniert auch bei wenig Licht zuverlässig, weil das System nicht von normaler Raumbeleuchtung wie eine reine Kamera abhängt. Nachtfahrten oder dunkle Flure sind daher grundsätzlich kein Problem für die Orientierung.

      Im Vexilar W15 Test gehört die Navigation zu den stärksten Eigenschaften. In dieser Preisklasse ist eine gute Kartenplattform wichtiger als zusätzliche Marketingmodi.

      Hindernisse

      Erkennt der Vexilar W15 Kabel und kleine Gegenstände?

      LiDAR ist hervorragend für Wände, Möbel und Raumgeometrie, aber nicht automatisch eine perfekte Kleinteilerkennung. Für den W15 ist keine fortgeschrittene RGB-Kamera oder strukturierte 3D-Objekterkennung dokumentiert.

      Kabel, Socken, Schnürsenkel und sehr flache Spielsachen würde ich deshalb vor unbeaufsichtigten Fahrten entfernen. Das reduziert das Risiko, dass sich etwas in der Hauptbürste verfängt.

      Dauerhafte Problemstellen lassen sich über No-Go-Zonen ausgrenzen. Bis zu 15 Sperrzonen werden für die Plattform genannt. Unter einem Schreibtisch mit Kabelbündeln kann das sehr praktisch sein.

      In einem ordentlich gehaltenen Haushalt ist diese Einschränkung akzeptabel. Wer viele wechselnde Kleinteile auf dem Boden hat, sollte ein Modell mit stärkerer Obstacle-Avoidance-Technik prüfen.

      Wischfunktion

      Wie gut wischt der Vexilar W15?

      Der W15 ist ein 3-in-1-Gerät zum Kehren, Saugen und Wischen. Beim Wischen nutzt er jedoch ein klassisches Wischtuch. Eine aktive Wischwalze oder zwei rotierende Mopps sind nicht Teil des dokumentierten Systems.

      Für leichten Staubfilm und regelmäßige Feuchtigkeitspflege ist das brauchbar. Eingetrocknete Küchenflecken brauchen mehr mechanische Bewegung und werden von modernen Premium-Wischsystemen deutlich intensiver bearbeitet.

      Auch die Station hilft beim Wischen nicht weiter. Sie entleert Staub, wäscht aber das Wischtuch nicht und trocknet es nicht. Nach einer Nassreinigung bleibt deshalb Handarbeit.

      Wer hauptsächlich saugen möchte und Wischen als Zusatz versteht, bekommt ein stimmiges Paket. Wer täglich gründlich wischen lassen will, sollte Xiaomi X20+, MOVA E40 Ultra oder ein Qrevo-Modell vergleichen.

      GreenBin

      Was bringt die beutellose 4-Liter-Station?

      Die GreenBin-Station ist das Alleinstellungsmerkmal des W15. Statt den abgesaugten Schmutz in einem Einwegbeutel zu sammeln, arbeitet die Basis mit einem wiederverwendbaren 4-Liter-Multi-Zyklon-Behälter.

      Das spart Folgekosten und vermeidet die Situation, dass passende Beutel gerade nicht verfügbar sind. Vexilar nennt bis zu 90 Tage zwischen den Entleerungen. In einem Haushalt mit mehreren Tieren kann das Intervall natürlich deutlich kürzer sein.

      Beim Leeren entsteht potenziell mehr direkter Kontakt mit Staub als bei einem geschlossenen Wegwerfbeutel. Allergiker sollten diesen Punkt gegen die Kostenvorteile abwägen.

      Für mich ist GreenBin trotzdem ein starkes Argument. Besonders bei häufigem Saugen kann die beutellose Konstruktion über Jahre angenehmer und günstiger sein.

      Akku

      Wie groß darf die Wohnung für den Vexilar W15 sein?

      Viele aktuelle deutsche Angebote nennen bis zu 180 Minuten Laufzeit. Die deutsche Herstellerseite wirbt inzwischen teilweise mit bis zu 200 Minuten und 150 bis 200 m². Wegen dieser Abweichung würde ich konservativ mit 180 Minuten planen.

      Maximalwerte entstehen normalerweise unter günstigen Bedingungen und niedriger Leistungsstufe. Teppich-Boost, hohe Saugleistung, viele Möbel und Richtungswechsel reduzieren die reale Laufzeit.

      Wichtiger ist das automatische Nachladen. Reicht eine Akkuladung nicht, kann der Roboter zur Station zurückkehren und die Reinigung später fortsetzen.

      Für normale Wohnungen ist die Reichweite daher mehr als ausreichend. In großen Häusern kann ein Zwischenladen die Gesamtdauer verlängern, verhindert aber nicht grundsätzlich eine vollständige Reinigung.

      App

      Wie gut funktioniert die Steuerung des Vexilar W15?

      Die App dient vor allem der Kartenverwaltung. Räume, Reinigungsbereiche, Sperrzonen und Zeitpläne sind im Alltag wesentlich nützlicher als ein bloßer Startknopf auf dem Smartphone.

      Bis zu fünf Karten machen das System für mehrere Etagen interessant. Zusätzlich können bis zu 15 No-Go-Zonen definiert werden. Damit lassen sich Kabelbereiche, empfindliche Teppiche oder andere Problemstellen dauerhaft ausgrenzen.

      Sprachsteuerung wird ebenfalls angeboten, und im dokumentierten Lieferumfang befindet sich eine Fernbedienung. Damit bleibt der Roboter auch für Nutzer bedienbar, die nicht jede Funktion über das Smartphone starten möchten.

      Ich finde diese Kombination sinnvoll. Die App übernimmt komplexe Einstellungen, während einfache Befehle auch ohne ständiges Öffnen der Kartenansicht möglich bleiben.

      Mehrere Etagen

      Wie sinnvoll sind fünf Karten?

      In einem Haus können mehrere Etagen separat gespeichert werden. Der Roboter erkennt dadurch unterschiedliche Grundrisse und muss nicht jedes Mal komplett neu kartieren.

      Treppen kann er natürlich nicht selbst überwinden. Der W15 muss auf die andere Ebene getragen werden, während die schwere Absaugstation normalerweise an ihrem festen Standort bleibt.

      In einer Wohnung mit nur einer Ebene sind fünf Karten kein Kaufargument. Dort bringen Raumwahl und No-Go-Zonen den größeren praktischen Nutzen.

      Die Funktion zeigt dennoch, dass Vexilar den W15 nicht als einfachen Zufallsroboter positioniert. Die Kartenlogik gehört klar zur erwachsenen Haushaltsklasse.

      Randreinigung

      Wie sauber werden Kanten und Ecken?

      Die Seitenbürste transportiert losen Schmutz von Sockelleisten zur Hauptbürste. Auf geraden Kanten ist dieses Prinzip bewährt und funktioniert bei regelmäßigen Fahrten gut.

      Tiefe 90-Grad-Ecken bleiben für ein rundes Gehäuse schwieriger. Teurere Modelle besitzen inzwischen ausfahrbare Seitenbürsten, die weiter in Ecken reichen. Eine solche Mechanik ist beim W15 nicht dokumentiert.

      Das bedeutet nicht, dass die Randreinigung schlecht ist. Sie entspricht eher dem klassischen Aufbau vieler Saugroboter und sollte nicht mit den neuesten Premiummechaniken verwechselt werden.

      Wer mehrmals pro Woche fahren lässt, reduziert Staubansammlungen an erreichbaren Kanten deutlich. Einzelne tiefe Ecken bleiben gelegentliche Handarbeit.

      Lautstärke

      Wie laut ist der Vexilar W15?

      Für das exakte aktuelle deutsche Modell liegt keine von mir verifizierte unabhängige Dezibel-Messreihe vor. Deshalb nenne ich keinen erfundenen Wert. Die Lautstärke steigt naturgemäß mit der Saugstufe.

      Besonders auffällig ist bei selbstentleerenden Robotern der kurze Absaugvorgang an der Station. Der GreenBin muss den Schmutz mit hohem Luftstrom aus dem kleinen Roboterbehälter ziehen und ist dabei deutlich präsenter als normales Fahren.

      Zeitpläne helfen, diesen Vorgang in unkritische Tageszeiten zu legen. Direkt neben einem Bett oder Arbeitsplatz würde ich die Station nicht aufstellen.

      Die beutellose Konstruktion verändert dieses Grundprinzip nicht. Komfort entsteht durch automatische Entleerung, nicht durch völlige Geräuschlosigkeit.

      Wartung

      Welche Pflege braucht der Vexilar W15?

      Der Verzicht auf Staubbeutel reduziert Verbrauchsmaterial, beseitigt Wartung aber nicht. GreenBin, Filter, Hauptbürste, Seitenbürste, Räder und Sensoren müssen regelmäßig kontrolliert werden.

      Bei Tierhaaren ist die Bürstenpflege besonders wichtig. Lange Haare können sich an Achsen und Bürstenenden sammeln und sollten entfernt werden, bevor sie die Beweglichkeit beeinträchtigen.

      Nach dem Wischen muss das Tuch abgenommen, ausgespült und getrocknet werden. Eine feuchte Textilie sollte nicht tagelang am Roboter bleiben.

      Der W15 ist damit deutlich komfortabler als ein Roboter ohne Auto-Empty, aber nicht so wartungsarm wie eine Vollstation mit automatischer Moppwäsche. Für den Preis ist der Kompromiss überzeugend.

      Alltag

      Für wen passt der Vexilar W15 besonders gut?

      Der W15 passt am besten zu Haushalten, die überwiegend saugen und dabei möglichst wenig mit Staubbeuteln zu tun haben möchten. Hartboden, normale Teppiche und Tierhaare sind passende Einsatzfelder.

      Auch größere Wohnungen profitieren von LiDAR und langer Laufzeit. Mehrere Karten machen das Gerät zusätzlich für Häuser interessant, selbst wenn der Roboter zwischen den Etagen getragen werden muss.

      Weniger passend ist er für Käufer, die Wischen als wichtigste Funktion betrachten. Das klassische Wischtuch kann eine Vollstation mit rotierenden Mopps nicht ersetzen.

      Sein stärkstes Argument bleibt die Kombination aus 10.000 Pa, guter Kartierung und beutelloser 4-Liter-Station zu einem Preis unter 200 Euro. Genau dort ist der W15 schwer zu ignorieren.

      Vexilar W15 Saug und Wischroboter für Tierhaare und Teppiche

      Beutellos oder Staubbeutel: Was ist besser?

      Welche Lösung passt zu welchem Haushalt?

      Ein Staubbeutel hat einen hygienischen Vorteil: Er wird geschlossen entnommen und direkt entsorgt. Das ist besonders angenehm, wenn man möglichst wenig Kontakt mit feinem Staub möchte. Dafür entstehen laufende Kosten und man ist auf passende Ersatzbeutel angewiesen.

      Der W15 geht den anderen Weg. Der 4-Liter-GreenBin bleibt Teil der Station, wird ausgeschüttet und weiterverwendet. Wer häufig saugt oder mehrere Tiere hat, kann dadurch über längere Zeit Verbrauchsmaterial sparen.

      Beim Ausleeren sollte man vorsichtig vorgehen, damit möglichst wenig Staub aufgewirbelt wird. Für starke Allergiker kann ein klassischer geschlossener Beutel trotz Folgekosten die angenehmere Lösung sein.

      Für normale Haushalte finde ich die beutellose Konstruktion sehr interessant. Sie macht die Station nicht wartungsfrei, reduziert aber einen typischen laufenden Kostenpunkt automatischer Saugroboter.

      Aufstellung der Absaugstation

      Wo sollte die GreenBin-Station stehen?

      Die Station braucht einen ebenen Platz mit freier Anfahrt. Zu enge Nischen erschweren das zuverlässige Andocken und machen außerdem das Entnehmen des großen Behälters unnötig umständlich.

      Weil die automatische Entleerung kurzzeitig deutlich hörbar ist, würde ich die Basis nicht direkt neben Bett oder Schreibtisch platzieren. Ein Flur oder eine freie Wand im Wohnbereich ist häufig praktischer.

      Die Position sollte möglichst dauerhaft gleich bleiben. Das erleichtert die Kartenlogik und sorgt dafür, dass der Roboter seine Rückkehrbasis zuverlässig findet.

      Im Vergleich zu einer Vollstation ist die Aufstellung einfacher, weil keine Frisch- und Schmutzwassertanks zugänglich sein müssen. Trotzdem benötigt der 4-Liter-Behälter beim Herausnehmen etwas Platz nach oben beziehungsweise vorne.

      Hygiene beim Wischen

      Was muss nach einer Wischfahrt erledigt werden?

      Das Wischtuch sollte nach der Reinigung abgenommen und gründlich ausgespült werden. Anschließend muss es vollständig trocknen. Ein dauerhaft feuchtes Tuch kann unangenehm riechen und beim nächsten Einsatz hygienisch wenig sinnvoll sein.

      Der W15 nimmt diese Arbeit nicht ab. Seine Station ist auf Staubentleerung spezialisiert und besitzt keine automatische Moppwäsche. Genau hier liegt der größte Komfortunterschied zu teureren Qrevo-, Dreame-, MOVA- oder Xiaomi-Systemen.

      Für gelegentliches leichtes Wischen ist das akzeptabel. Wer ohnehin einmal pro Woche selbst gründlicher wischt, kann den Roboter dazwischen für leichte Feuchtigkeitspflege nutzen.

      Wer täglich nass reinigen möchte, sollte den höheren Preis einer Waschstation gegen die wiederkehrende Handarbeit abwägen. Dann kann ein teureres Modell langfristig die passendere Wahl sein.

      Folgekosten über mehrere Jahre

      Spart GreenBin wirklich Geld?

      Der offensichtlichste Spareffekt sind die entfallenden Stationsbeutel. Bei einem klassischen Auto-Empty-Roboter müssen je nach Haushalt mehrere Beutel pro Jahr gekauft werden. Die Kosten pro Stück wirken klein, summieren sich aber über die Nutzungsdauer.

      Völlig ohne Verschleißteile kommt auch der W15 nicht aus. Filter, Seitenbürsten, Hauptbürste und Wischtücher müssen abhängig von Zustand und Nutzung gereinigt oder ersetzt werden.

      Die beutellose Station verschiebt den Aufwand damit von Verbrauchsmaterial zu gelegentlicher Reinigung. Für viele Nutzer ist das ein guter Tausch, insbesondere wenn viel Tierhaar anfällt.

      Bei der Kaufentscheidung würde ich GreenBin deshalb nicht nur als Umwelt- oder Komfortmerkmal sehen. Es kann auch die laufenden Kosten reduzieren und macht den W15 langfristig wirtschaftlich interessanter.

      Preis und Varianten genau prüfen

      Warum schwanken die Angebote so stark?

      Für den W15 sind derzeit sehr unterschiedliche Preise sichtbar. Preisvergleiche zeigen Angebote um 167 Euro, Amazon-nahe Angebote um 187 Euro und gleichzeitig deutlich teurere Listungen bis etwa 300 Euro. Ein hoher Preis bedeutet hier nicht automatisch eine andere oder bessere Ausstattung.

      Vor der Bestellung sollte die konkrete Bezeichnung W15 beziehungsweise W15 GreenBin, die 10.000-Pa-Angabe und die beutellose 4-Liter-Station geprüft werden. So lässt sich vermeiden, ein ähnlich benanntes Vexilar-Modell zu verwechseln.

      Auch die Laufzeitangabe sollte nicht überbewertet werden. Ob 180 oder 200 Minuten auf der jeweiligen Produktseite steht, verändert die grundlegende Kaufentscheidung weniger als Station, Navigation und reale Wohnungsgröße.

      Bei einem Preis unter 180 Euro ist die Ausstattung außergewöhnlich stark. Je näher der W15 an 250 oder 300 Euro rückt, desto mehr hochwertige Alternativen kommen ins Spiel.

      Reinigungsplanung und Zeitpläne

      Wie oft sollte der Vexilar W15 fahren?

      Ein Saugroboter spielt seine Stärke nicht erst bei sichtbar schmutzigen Böden aus. Regelmäßige Fahrten verhindern, dass sich Staub, Haare und Krümel überhaupt in größeren Mengen ansammeln. In Küche, Essbereich und Flur kann eine tägliche kurze Reinigung sinnvoll sein, während Schlafzimmer oder Gästezimmer seltener gefahren werden müssen.

      Mit Raumwahl und Zeitplänen lässt sich diese Routine an den Haushalt anpassen. Das spart Akku und Zeit, weil nicht bei jedem kleinen Anlass die komplette Wohnung gereinigt werden muss. In Tierhaushalten würde ich eher häufiger fahren lassen und dafür eine moderate Leistungsstufe nutzen.

      Der Teppich-Boost übernimmt auf textilen Flächen die zusätzliche Leistung. Dadurch muss der Roboter auf Hartboden nicht permanent mit maximaler Motorleistung arbeiten. Das ist ein sinnvollerer Ansatz als eine pauschale Maximalstufe für jeden Raum.

      Die automatische Entleerung macht häufige Fahrten besonders angenehm. Der interne Staubbehälter wird nach der Rückkehr freigemacht, während der große GreenBin nur in deutlich größeren Abständen geleert werden muss.

      Filterung und Umgang mit Feinstaub

      Wie hygienisch ist das beutellose System?

      Im dokumentierten Lieferumfang befinden sich HEPA-Filter. Sie helfen dabei, feine Partikel im Saugsystem zurückzuhalten. Wie bei jedem Filter hängt die Wirkung davon ab, dass das Element sauber und korrekt eingesetzt bleibt.

      Die beutellose Station hat beim Entsorgen einen anderen Charakter als ein geschlossenes Beutelsystem. Der Behälter wird geöffnet und ausgeschüttet, wodurch bei unvorsichtigem Leeren Staub aufgewirbelt werden kann. Das sollte man besonders bei empfindlichen Personen berücksichtigen.

      Wer den GreenBin draußen oder tief über einem Mülleimer leert, kann die Staubbelastung reduzieren. Anschließend sollten Behälter und Filter nach Vorgabe gepflegt werden. Ein zugesetzter Filter kann den Luftstrom beeinträchtigen und damit die praktische Reinigungsleistung verschlechtern.

      Für normale Haushalte finde ich den Verzicht auf Einwegbeutel überzeugend. Bei ausgeprägter Stauballergie kann ein geschlossenes Wegwerfbeutelsystem hygienisch angenehmer sein, auch wenn es laufende Kosten verursacht.

      Sitz der Bürsten und Haarpflege

      Wie verhindert man Leistungsabfall durch lange Haare?

      Hohe Saugkraft allein hilft wenig, wenn sich lange Haare um Bürstenachsen wickeln. Deshalb sollte die Hauptbürste regelmäßig herausgenommen und an den Enden kontrolliert werden. Auch die Seitenbürste verdient einen kurzen Blick, besonders in Haushalten mit langen Menschenhaaren.

      Bei Tierfell ist häufiges Saugen sogar ein Vorteil. Kleinere Haarmengen lassen sich leichter verarbeiten als große Fellbüschel, die sich über mehrere Tage sammeln. Die automatische Entleerung unterstützt genau diese regelmäßige Nutzung.

      Das mitgelieferte Reinigungswerkzeug erleichtert die Pflege. Verschleißteile sollten nicht erst ersetzt werden, wenn sie sichtbar beschädigt sind; verbogene Seitenbürsten oder stark abgenutzte Hauptbürsten können die Aufnahme an Kanten und auf Teppich verschlechtern.

      Ich würde die Bürstenkontrolle mit dem Leeren beziehungsweise Reinigen des GreenBin verbinden. So bleibt der Wartungsaufwand überschaubar und die hohe nominelle Leistung kann praktisch besser genutzt werden.

      Schwellen, Teppichkanten und schwierige Übergänge

      Wo kann der Vexilar W15 an seine Grenzen kommen?

      Jeder Saugroboter muss Türschwellen, Teppichkanten und kleine Höhenunterschiede mechanisch überwinden. Wie gut das funktioniert, hängt nicht nur von einer maximalen Millimeterangabe ab, sondern auch von Form, Material und Anfahrwinkel der Kante.

      Eine flach abgeschrägte Schwelle ist leichter als eine scharfkantige Stufe gleicher Höhe. Lose Teppichläufer können sich zusätzlich verschieben oder an den Rädern aufstellen. Besonders lange Fransen sollten bei den ersten Fahrten beobachtet werden.

      Problematische Übergänge lassen sich über Karten und Sperrzonen umgehen, wenn der Roboter dort regelmäßig hängen bleibt. Alternativ kann eine kleine Schwellenrampe helfen, wenn zwei häufig gereinigte Räume verbunden werden sollen.

      Bei normalen modernen Bodenübergängen erwarte ich keine außergewöhnlichen Schwierigkeiten. Sehr dicker Shaggy-Teppich ist dagegen ein bekannter Grenzfall und passt weniger gut zum W15 als normaler Kurz- oder Mittelflor.

      Was der Vexilar W15 bewusst nicht ersetzt

      Braucht man trotz Roboter noch einen normalen Staubsauger?

      Auch ein guter Saugroboter erreicht nicht jede Stelle. Treppen, Polsterritzen, sehr enge Zwischenräume und Bereiche hinter manchen Möbeln bleiben Aufgaben für einen Hand- oder Bodenstaubsauger. Das ist kein spezieller Fehler des W15, sondern eine Grenze der Geräteklasse.

      Der größte Nutzen entsteht durch die Reduzierung der regelmäßigen Bodenarbeit. Wenn der Roboter mehrmals pro Woche Staub und Haare aufnimmt, muss der große Staubsauger seltener für die komplette Fläche eingesetzt werden.

      Beim Wischen gilt das noch stärker. Das passive Wischtuch eignet sich für leichte Unterhaltspflege, ersetzt aber keine intensive Fleckenbearbeitung. Küche und Eingangsbereich können gelegentlich weiterhin manuelles Wischen verlangen.

      Wer den W15 als Ergänzung statt als magische Komplettlösung betrachtet, bekommt ein stimmiges System. Seine Automation konzentriert sich auf die häufigste Aufgabe: regelmäßiges Saugen und selbstständiges Entleeren.

      Wie schlägt sich der Vexilar W15 im Vergleich mit anderen Geräten seiner Klasse?

      Vexilar W15 oder Vexilar W9: Lohnt sich der Aufpreis?

      Der Vexilar W9 ist eine passende Alternative. Der W15 bietet mit 10.000 statt 8.000 Pa nominell mehr Saugkraft und vor allem die große beutellose GreenBin-Station, während der W9 einfacher und günstiger positioniert ist.

      Wenn Auto-Empty und Tierhaare wichtig sind, würde ich W15 wählen; für eine günstigere 2-in-1-Lösung kann W9 reichen.

      Vexilar W15 vs uninell UR3: Welche Absaugstation ist besser?

      Der uninell UR3 ist eine passende Alternative. Beide setzen auf LiDAR und automatische Entleerung, doch Vexilar punktet mit einer beutellosen 4-Liter-Multi-Zyklon-Station, während uninell klassischer arbeitet.

      Bei ähnlichem Preis würde ich wegen GreenBin und 10.000 Pa den W15 bevorzugen; ein deutlich günstiger UR3 bleibt preislich attraktiv.

      Vexilar W15 oder eufy L60: Was zählt mehr?

      Der eufy L60 ist eine passende Alternative. eufy besitzt sehr überzeugend dokumentierte Saugleistung und eine etablierte Plattform, während Vexilar mit beutelloser Station und Wischfunktion mehr Ausstattung fürs Geld bietet.

      Für maximale Funktionsdichte gewinnt W15; für eine stärker etablierte reine Sauglösung ist eufy interessant.

      Vexilar W15 vs eufy C10: Station oder geringe Bauhöhe?

      Der eufy C10 ist eine passende Alternative. Der C10 ist besonders flach und dadurch unter niedrigen Möbeln interessant, während der W15 mit LiDAR-Turm, 10.000 Pa und großem GreenBin stärker auf Leistung und Kapazität setzt.

      Bei niedrigen Sofas würde ich C10 prüfen; für Tierhaare und beutelloses Auto-Empty gefällt mir W15 besser.

      Vexilar W15 oder Roborock Q7 M5: Ausstattung oder Plattform?

      Der Roborock Q7 M5 ist eine passende Alternative. Roborock bietet die etabliertere Software- und Navigationswelt, während Vexilar mit 4-Liter-GreenBin und aggressivem Preis einen ungewöhnlichen Hardwarevorteil hat.

      Unter 200 Euro ist W15 das stärkere Ausstattungspaket; bei kleinem Preisabstand kann Roborock wegen der Plattformreife attraktiver sein.

      Vexilar W15 vs Dreame D20 Pro Plus: Welcher ist komfortabler?

      Der Dreame D20 Pro Plus ist eine passende Alternative. Dreame ist eine etablierte Auto-Empty-Alternative mit ausgereifter App, während Vexilar den wiederverwendbaren Zyklonbehälter statt klassischer Stationsbeutel bietet.

      Wer keine Beutel kaufen möchte, sollte W15 wählen; wer Dreames Ökosystem bevorzugt, findet im D20 Pro Plus die reifere Markenalternative.

      Vexilar W15 oder Xiaomi Robot Vacuum X20+: Welcher wischt besser?

      Der Xiaomi Robot Vacuum X20+ ist eine passende Alternative. Xiaomi besitzt rotierende Mopps und eine Station mit deutlich mehr Wischautomation, während der W15 beim Saugen und beutellosen Entleeren seine Stärken ausspielt.

      Für tägliches Wischen gewinnt Xiaomi klar; für Saugen, Tierhaare und niedrige Folgekosten ist W15 interessanter.

      Vexilar W15 vs MOVA E40 Ultra: Braucht man eine Vollstation?

      Der MOVA E40 Ultra ist eine passende Alternative. MOVA übernimmt deutlich mehr Mopp- und Stationspflege, während Vexilar einfacher konstruiert ist und dafür ohne Staubbeutel auskommt.

      Wer möglichst wenig Handarbeit beim Wischen will, sollte MOVA wählen; wer hauptsächlich saugt, bekommt beim W15 mehr Preisvorteil.

      Vexilar W15 oder Roborock QV 35A: Budget oder Komfortklasse?

      Der Roborock QV 35A ist eine passende Alternative. Roborock bietet eine umfassendere Saug-Wisch-Automation, während Vexilar mit deutlich niedrigerem Preis und beutelloser Staubstation dagegenhält.

      Für maximale Automation würde ich Roborock nehmen; für preisbewusstes Saugen ist W15 wirtschaftlich stärker.

      Vexilar W15 vs Roborock Qrevo S5V: Wie viel Luxus braucht man?

      Der Roborock Qrevo S5V ist eine passende Alternative. Der Qrevo S5V spielt mit fortgeschrittener Wisch- und Stationsautomation in einer höheren Klasse, während der W15 die wichtigsten Saugfunktionen wesentlich günstiger abdeckt.

      Wer Wischen automatisieren will, sollte Roborock wählen; wer vor allem Staub und Haare beseitigen möchte, spart mit W15 erheblich.

      Vexilar W15 GreenBin Multi Zyklon Station im Angebot

      Externe Testberichte zum Vexilar W15

      Wie bewertet Testberichte.de den Vexilar W15?

      Testberichte.de ordnet den W15 im Januar 2026 sehr positiv ein und hebt vor allem 10.000 Pa Saugkraft, lange Laufzeit, automatische Teppicherkennung, LiDAR und App-Steuerung hervor. Als Kritikpunkt wird unter anderem das relativ hohe Gewicht genannt. Die dortige Bewertung ist eine redaktionelle Analyse und kein von mir nachgestellter Labortest.

      Interessant ist außerdem die dokumentierte Kundenresonanz: Zum Zeitpunkt der Erfassung wurden mehrere hundert Amazon-Meinungen mit überwiegend hohen Bewertungen zusammengefasst. Kundenbewertungen sind hilfreich für wiederkehrende Alltagsthemen, ersetzen aber keine standardisierte Messung.

      Was sagen andere spezialisierte Reviews?

      Ein aktueller Review bei VacuumMopReviews beschreibt den W15 als starken Budgetroboter mit 10.000 Pa, LiDAR und Selbstentleerung. Robot Vacuum Guru lobt ebenfalls die Saug- und Stationsidee, stuft die Wischfunktion aber eher durchschnittlich ein. Das passt zu meiner technischen Einordnung des passiven Wischtuchs.

      Ein aktueller Nutzerbericht aus der Robot-Vacuum-Community beschreibt gute Ergebnisse auf normalem Teppich und überraschend viel aufgenommenen Staub, nennt jedoch Probleme mit sehr dicken zotteligen Teppichen. Diese Erfahrung ist plausibel, sollte aber nicht wie ein kontrollierter Labortest behandelt werden.

      Gibt es einen großen deutschen Labortest?

      Ein aktueller eigenständiger Test des exakten W15 von Stiftung Warentest oder COMPUTER BILD ist derzeit nicht auffindbar. Deshalb wäre es falsch, eine angebliche Testnote, Lautstärkemessung oder Reinigungsquote dieser Portale zu nennen.

      Die vorhandenen Informationen reichen trotzdem für eine belastbare Kaufentscheidung, weil zentrale Merkmale wie 10.000 Pa Herstellerangabe, 4-Liter-GreenBin, LiDAR, Kartenfunktionen und 180-Minuten-Angabe über mehrere aktuelle Produktquellen übereinstimmend dokumentiert sind.

      Auch beim Vexilar W15 Test bleibt deshalb der konkrete Straßenpreis ein wichtiger Teil der Kaufentscheidung.

      Auch beim Vexilar W15 Test bleibt deshalb der konkrete Straßenpreis ein wichtiger Teil der Kaufentscheidung.

      Auch beim Vexilar W15 Test bleibt deshalb der konkrete Straßenpreis ein wichtiger Teil der Kaufentscheidung.

      Auch beim Vexilar W15 Test bleibt deshalb der konkrete Straßenpreis ein wichtiger Teil der Kaufentscheidung.

      Preis-Leistung: Unter 180 Euro ist der Vexilar W15 sehr stark

      Aktuelle deutsche Preisvergleiche zeigen den W15 je nach Händler grob ab 167 Euro; Amazon-nahe Angebote liegen um etwa 187 Euro, während einzelne Listungen bis rund 300 Euro reichen. Diese große Spanne macht eine konkrete Preisgrenze wichtiger als ein pauschales Urteil.

      Welche Preisgrenzen gelten im Vexilar W15 Test?

      Unter 180 Euro ist der W15 für mich ein sehr guter Kauf. Zwischen 180 und 210 Euro bleibt das Paket aus 10.000 Pa, LiDAR und beutelloser 4-Liter-Station stark.

      Zwischen 210 und 230 Euro würde ich bereits Dreame, eufy und Roborock mitprüfen. Ab etwa 230 Euro verliert der W15 einen Teil seines Preisvorteils, und oberhalb von 250 Euro werden Modelle mit besserer Wischautomation zunehmend interessanter.

      Wann lohnt sich trotzdem der W15?

      GreenBin bleibt ein Sonderargument. Wer bewusst keine Stationsbeutel kaufen möchte, kann dem W15 auch bei etwas höherem Preis den Vorzug geben. Gerade in Tierhaushalten kann dieser Vorteil über die Jahre relevant werden.

      Wer dagegen hauptsächlich gründlich wischen möchte, sollte nicht nur auf den niedrigen Anschaffungspreis schauen. Eine teurere Vollstation kann durch automatische Moppwäsche im Alltag mehr Zeit sparen.

      Fazit: Lohnt sich der Vexilar W15?

      Der Vexilar W15 Test endet mit einer klaren Empfehlung für preisbewusste Käufer, die vor allem saugen und die Staubentleerung automatisieren möchten. 10.000 Pa Herstellerangabe, 360°-LiDAR, mehrere Karten und eine 4-Liter-Station sind unter 200 Euro bereits ein starkes Paket.

      Die größte Stärke ist für mich GreenBin. Eine beutellose Multi-Zyklon-Station spart laufende Beutelkosten und ist besonders bei häufigen Fahrten oder Tierhaaren interessant. Die größte Schwäche bleibt das einfache Wischsystem, das weder aktive Fleckenbearbeitung noch automatische Moppwäsche bietet.

      Unter 180 Euro würde ich den W15 sehr klar in die engere Auswahl nehmen, bis 210 Euro bleibt er gut. Ab ungefähr 230 Euro sollte man etablierte Alternativen vergleichen. Wer Wischen als Hauptfunktion sieht, sollte eher Xiaomi, MOVA oder Roborock Qrevo prüfen.

      Für Hartboden, normale Teppiche und Tierhaare ist der W15 dagegen ungewöhnlich attraktiv. Käufer sollten lediglich die Laufzeitangaben von 180 und 200 Minuten nicht verwechseln und 10.000 Pa als Herstellerwert verstehen. Dann stimmt die Erwartung – und genau dann ist der W15 einer der interessanteren Budgetroboter mit Auto-Empty.

      Vexilar W15 Angebot passend zum Testfazit

      FAQ zum Vexilar W15 Test

      Ist der Vexilar W15 gut?

      Ja. Besonders stark ist die Kombination aus 10.000 Pa Herstellerangabe, LiDAR und beutelloser 4-Liter-Absaugstation. Für Saugen und Tierhaare ist das Paket sehr attraktiv. Schwächer ist die einfache Wischfunktion ohne aktive Moppbewegung oder automatische Moppwäsche.

      Wie viel Saugkraft hat der Vexilar W15?

      Vexilar nennt maximal 10.000 Pa. Das ist eine Herstellerangabe und keine von mir gemessene Laborleistung. Für die praktische Reinigung zählen zusätzlich Bürste, Luftführung, Fahrstrategie und Bodenart.

      Hat der Vexilar W15 LiDAR?

      Ja. Der W15 nutzt 360°-LiDAR zur Kartierung und systematischen Navigation. Dadurch kann er Räume strukturiert abfahren und gespeicherte Karten für gezielte Reinigungen nutzen.

      Wie viele Karten kann der Vexilar W15 speichern?

      Für die aktuelle W15-Plattform werden bis zu fünf Karten genannt. Das ist besonders in Häusern mit mehreren Etagen sinnvoll, auch wenn der Roboter zwischen den Stockwerken getragen werden muss.

      Hat der Vexilar W15 No-Go-Zonen?

      Ja. Bis zu 15 Sperrzonen werden für das System genannt. Damit lassen sich Kabelbereiche, empfindliche Teppiche oder andere dauerhaft problematische Stellen in der Karte ausschließen.

      Kann der Vexilar W15 wischen?

      Ja. Der W15 ist ein 3-in-1-Saug-Wischroboter. Er nutzt jedoch ein klassisches Wischtuch und keine rotierenden Mopps oder aktive Wischwalze. Für leichte Unterhaltspflege reicht das eher als für hartnäckige Flecken.

      Wäscht die Station den Wischmopp?

      Nein. Die GreenBin-Station ist für Laden und automatische Staubentleerung zuständig. Das Wischtuch muss nach der Reinigung manuell abgenommen, ausgewaschen und getrocknet werden.

      Ist die Absaugstation beutellos?

      Ja. Genau das ist eine Besonderheit des W15. Die 4-Liter-GreenBin-Station arbeitet mit einem wiederverwendbaren Multi-Zyklon-Behälter, sodass keine klassischen Einweg-Staubbeutel für die Station nötig sind.

      Wie groß ist der Stationsbehälter?

      Der beutellose GreenBin besitzt ein Volumen von 4 Litern. Vexilar wirbt mit bis zu 90 Tagen zwischen Entleerungen. In Tierhaushalten oder bei sehr häufiger Nutzung kann das reale Intervall deutlich kürzer sein.

      Wie lange hält der Akku?

      Deutsche Händler und aktuelle Handbuchdaten nennen meist bis zu 180 Minuten. Die deutsche Herstellerseite bewirbt inzwischen teilweise bis zu 200 Minuten. Deshalb würde ich 180 Minuten als konservativere Planungsgröße verwenden.

      Ist der Vexilar W15 für große Wohnungen geeignet?

      Ja. LiDAR, lange Laufzeit und automatisches Nachladen passen gut zu größeren Grundrissen. Der Hersteller nennt etwa 150 bis 200 m² als Zielbereich, wobei reale Reichweite und Dauer von Saugstufe, Teppichen und Raumaufteilung abhängen.

      Ist der Vexilar W15 für Teppich geeignet?

      Ja. Eine automatische Teppicherkennung mit Leistungsanpassung ist dokumentiert. Normaler Kurz- und Mittelflor passt gut zum Konzept. Sehr dicker oder zotteliger Teppich kann schwieriger sein und sollte bei den ersten Fahrten beobachtet werden.

      Ist der Vexilar W15 für Tierhaare geeignet?

      Ja. Hohe nominelle Saugkraft und die große beutellose Station sind für Tierhaushalte besonders interessant. Lange Haare können sich trotzdem an Bürstenenden sammeln, weshalb regelmäßige Bürstenpflege sinnvoll bleibt.

      Erkennt der Vexilar W15 Kabel?

      Nicht mit derselben Sicherheit wie ein Premiumroboter mit Kamera- oder 3D-Kleinteilerkennung. LiDAR kartiert Räume sehr gut, dünne Kabel und flache Gegenstände sollten vor unbeaufsichtigten Fahrten trotzdem entfernt werden.

      Kann der W15 mehrere Etagen reinigen?

      Ja. Mehrere Karten lassen sich speichern. Der Roboter kann Treppen aber nicht selbst überwinden und muss auf die jeweilige Etage getragen werden. Die Absaugstation bleibt normalerweise an ihrem festen Standort.

      Hat der Vexilar W15 eine App?

      Ja. Über die App lassen sich Karten, Räume, Zeitpläne, Sperrzonen und weitere Reinigungsfunktionen verwalten. Für detaillierte Einstellungen ist die App wesentlich nützlicher als reine Sprachbefehle.

      Funktioniert der Vexilar W15 mit Sprachsteuerung?

      Ja. Sprachsteuerung gehört zur dokumentierten Ausstattung. Für einfache Start- und Stoppbefehle ist das praktisch; komplexe Karten- und Zonenverwaltung bleibt in der App übersichtlicher.

      Hat der Vexilar W15 eine Fernbedienung?

      Ja. In aktuellen dokumentierten Lieferumfängen wird eine Fernbedienung aufgeführt. Zusätzlich gehören unter anderem HEPA-Filter, Wischtücher, Seitenbürsten, Wischhalter und Reinigungswerkzeug zum beschriebenen Paket.

      Braucht die Station Staubbeutel?

      Nein. Die GreenBin-Multi-Zyklon-Station ist gerade darauf ausgelegt, ohne klassische Einwegbeutel auszukommen. Der Behälter wird geleert und wieder eingesetzt. Filter und Behälter müssen dennoch regelmäßig gepflegt werden.

      Ist der Vexilar W15 besser als der W9?

      Der W15 ist vor allem durch 10.000 statt 8.000 Pa nominelle Saugkraft und die große beutellose Selbstentleerungsstation höher positioniert. Wer Auto-Empty und Tierhaare priorisiert, bekommt beim W15 den größeren Komfortgewinn.

      Was kostet der Vexilar W15 aktuell?

      Aktuelle deutsche Preisvergleiche zeigen Angebote grob ab 167 Euro, während Amazon-nahe Angebote um etwa 187 Euro liegen können. Einzelne Händler verlangen deutlich mehr. Deshalb lohnt sich ein Preisvergleich des exakt gleichen W15-GreenBin-Pakets.

      Für welchen Preis lohnt sich der Vexilar W15?

      Unter 180 Euro ist er sehr stark. Zwischen 180 und 210 Euro bleibt er attraktiv. Ab etwa 230 Euro würde ich Alternativen von Roborock, Dreame, eufy, Xiaomi oder MOVA genauer vergleichen.

      Für wen lohnt sich der Vexilar W15?

      Für Haushalte mit Hartboden, normalen Teppichen oder Tierhaaren, die eine gute LiDAR-Navigation und automatische Staubentleerung ohne laufende Beutelkosten möchten. Besonders attraktiv ist er für Nutzer, bei denen Saugen wichtiger als intensives Wischen ist.

      Für wen lohnt sich der Vexilar W15 nicht?

      Wer eine vollautomatische Wischstation mit Moppwäsche, Trocknung und intensiver Fleckenbearbeitung erwartet, sollte ein höherklassiges Modell wählen. Auch bei vielen herumliegenden Kabeln und Kleinteilen ist eine stärkere Objekterkennung sinnvoll.

      Autor und Testgrundlage

      Testberichte aus Berlin

      Der Vexilar W15 wird anhand der konkreten deutschen Marktversion, seiner dokumentierten Ausstattung und seiner Position gegenüber passenden Saugrobotern bewertet. Widersprüchliche Angaben zur Laufzeit werden nicht als identische sichere Messwerte dargestellt.

      André aus Berlin

      Mich überzeugt vor allem die beutellose 4-Liter-GreenBin-Station. Unter 200 Euro ist die Kombination aus LiDAR, hoher nomineller Saugkraft und Auto-Empty ungewöhnlich stark. Kritisch sehe ich die einfache Wischtechnik und die fehlende Premium-Kleinteilerkennung. Wer hauptsächlich saugt, bekommt trotzdem sehr viel fürs Geld.

      ***Wir arbeiten neutral und unabhängig. Wenn Sie auf ein verlinktes Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Wir bedanken uns vielmals für Ihre Unterstützung.***

      Dieser Bereich hat zur Zeit keinen Inhalt. Füge diesem Bereich über die Seitenleiste Inhalte hinzu.