FIXR P25 Test
FIXR P25 Test: Lohnt sich der Saugroboter?
Aktualisiert am 21. August 2026
Unser Testurteil: 7,8/10
Der FIXR P25 ist ein günstiger Saugroboter für Käufer, die Staub, Krümel und Tierhaare automatisch reduzieren möchten und bewusst auf Wischfunktion, Laserkartierung und Absaugstation verzichten. Seine Eckdaten sind für die Preisklasse interessant: bis zu 4000 Pa Saugkraft, 600 Milliliter Staubvolumen, nur 7,8 Zentimeter Bauhöhe, Tuya-App, Fernbedienung und bis zu 120 Minuten Laufzeit.
Im FIXR P25 Test überzeugt mich besonders die klare Ausrichtung. Der Roboter versucht nicht, ein Premiumgerät nachzuahmen. Er saugt trocken, fährt in Zickzack-Routen, besitzt laut Anbieter 23 Sensoren und kehrt zum Laden zurück. Die flache Bauweise ist praktisch, weil der P25 unter Möbel kommt, an denen höhere LiDAR-Roboter scheitern.
Kritisch sehe ich die fehlende echte Kartierung, begrenzte Hindernisintelligenz und dünne unabhängige Testlage. Große Fachportale haben das exakte Modell nicht belastbar als Einzelgerät geprüft. Auch automatische Staubentleerung oder Nassreinigung fehlen.
Der Preis entscheidet deshalb stark über die Empfehlung. Unter 100 Euro ist der FIXR P25 ein sehr guter Budgetkauf, zwischen 100 und 120 Euro noch attraktiv. Ab 120 bis 140 Euro würde ich Alternativen vergleichen; oberhalb von 140 Euro wird die Konkurrenz zu stark. Für eine kleine bis mittlere, aufgeräumte Wohnung mit viel Hartboden kann er genau die richtige einfache Lösung sein.

Unsere Bewertung im FIXR P25 Test
- Saugleistung: 7,9/10 – 4000 Pa sind für regelmäßige Trockenreinigung ordentlich.
- Hartboden: 8,4/10 – hier passen Bauart und Leistung am besten.
- Teppich: 6,9/10 – Kurzflor ist realistisch, Hochflor weniger.
- Tierhaare: 7,7/10 – großer Staubbehälter hilft, Bürstenpflege bleibt notwendig.
- Navigation: 6,8/10 – Zickzack ist besser als reine Zufallsfahrt, aber keine Kartierung.
- Hindernisse: 6,5/10 – Sensoren helfen, Kleinteilerkennung fehlt.
- Bauhöhe: 9,4/10 – 7,8 Zentimeter sind ein echtes Kaufargument.
- Staubbehälter: 9,0/10 – 600 ml sind großzügig.
- App: 7,3/10 – Tuya bietet Zeitpläne und Grundsteuerung.
- Fernbedienung: 9,0/10 – sinnvoll auch ohne WLAN.
- Wartung: 7,0/10 – regelmäßiges manuelles Leeren erforderlich.
- Preis-Leistung: 9,1/10 unter 110 Euro – hier liegt seine größte Stärke.
Vorteile und Nachteile des FIXR P25
Vorteile
- Bis 4000 Pa maximale Saugkraft laut Hersteller
- Nur 7,8 cm hoch
- Großer 600-ml-Staubbehälter
- Zickzack-Reinigungslogik
- 23 Sensoren laut Produktbeschreibung
- Tuya-App mit Zeitplanung
- Mitgelieferte Fernbedienung
- Alexa-Unterstützung
- Bis 120 Minuten Laufzeit
- Automatische Rückkehr zur Ladestation
- Vier Reinigungsmodi
- HEPA-Filter
- Vier Seitenbürsten im Lieferumfang
Nachteile
- Keine Wischfunktion
- Keine Absaugstation
- Kein LiDAR
- Keine echte editierbare Raumkartierung belegt
- Keine KI-Kleinteilerkennung
- Kabel sollten entfernt werden
- Hochflorteppiche sind nicht ideal
- Manuelle Behälterleerung
- Zubehörversorgung weniger transparent als bei großen Marken
- Kaum unabhängige Einzeltests großer Fachportale

Die wichtigsten Alternativen zum FIXR P25 im Kurzvergleich
- eufy C10: mit Absaugstation und noch flacher, aber meist teurer.
- Roborock Q7 M5: ausgereiftere Plattform und bessere Markenbasis.
- Laresar Clean Mars01: LiDAR und einfache Wischfunktion.
- Dreame D20 Pro Plus: deutlich mehr Leistung und Komfort.
- Xiaomi Robot Vacuum X20+: Vollstation und rotierende Mopps.
- Roborock QV 35A: umfassende Saug-Wisch-Automation.
- MOVA E40 Ultra: komfortablere Komplettlösung.
- MONSGA MR7 Pro: mehr Ausstattung im Budgetsegment.
- Roborock Qrevo S5V: hochwertige Navigation und Vollstation.
- EASINE E3: weitere günstige Alternative.
Technische Daten im FIXR P25 Test
- Produkttyp: reiner Saugroboter
- Farbe: Schwarz
- Saugkraft: bis 4000 Pa laut Hersteller
- Wischfunktion: nein
- Navigation: Zickzack, kein LiDAR
- Sensoren: 23 laut Anbieter
- Modi: Auto, Spot, Kanten, Zufällig
- Höhe: 7,8 cm
- Staubbehälter: 600 ml
- Filter: HEPA
- Laufzeit: bis 120 Minuten im leisen Modus
- App: Tuya
- Fernbedienung: ja
- Alexa: Start/Stopp beworben
- Lautstärke: unter 55 dB laut Hersteller
- Absaugstation: nein
- Garantie: 24 Monate laut Angebot
Saugleistung: 4000 Pa richtig einordnen
Wie gut saugt der FIXR P25 auf Hartboden?
Die 4000 Pa sind ein ordentlicher Herstellerwert für einen Roboter um 100 Euro. Auf Hartboden liegen Staub, Haare und Krümel offen und müssen nicht tief aus Fasern gelöst werden. Dort passt der P25 am besten. Eine Pascalzahl allein ist aber kein Qualitätsbeweis, weil Bürste, Luftführung und Fahrweg ebenfalls entscheiden.
Ich würde den Roboter lieber täglich oder jeden zweiten Tag fahren lassen, statt ihn als seltene Grundreinigung einzusetzen. Regelmäßigkeit verhindert größere Schmutzmengen und spielt einem günstigen Gerät in die Karten. Für eingetrockneten oder schweren Schmutz bleibt ein normaler Staubsauger überlegen.
Der beworbene schwimmende Schaber soll den Bodenkontakt verbessern und feinen Staub aus Fugen beziehungsweise Teppichkanten lösen. Ohne unabhängige Labormessung würde ich daraus keine Prozentwerte ableiten. Konstruktiv ist ein anpassungsfähiger Bodenkontakt auf leicht unebenen Flächen dennoch sinnvoll.
Auf Fliesen, Laminat und Vinyl sehe ich deshalb die beste Kombination aus Preis und Nutzen. Wer überwiegend Hartboden besitzt und nur die tägliche Staubmenge reduzieren möchte, braucht nicht automatisch fünfstellige Pascalwerte eines Premiumroboters.
Teppichreinigung: Kurzflor passt besser als Hochflor
Wie gut funktioniert der FIXR P25 auf Teppich?
Teppich verlangt mehr von einem Saugroboter. Schmutz sitzt zwischen Fasern und muss mechanisch gelöst werden. Auf flachen Läufern und kurzflorigen Teppichen kann der P25 oberflächliche Haare, Staub und Krümel regelmäßig reduzieren. Je dichter und höher der Flor wird, desto deutlicher werden seine Grenzen.
Lange Fransen können von Seiten- oder Hauptbürste erfasst werden. Solche Teppiche würde ich bei den ersten Fahrten beobachten oder aus dem Reinigungsbereich nehmen. Eine intelligente Teppichkarte oder Moppanhebung ist ohnehin nicht nötig, weil der P25 gar nicht wischt.
Der FIXR P25 Test zeigt damit eine klare Trennung: Hartboden ist seine Kernkompetenz, normaler Kurzflor eine sinnvolle Ergänzung, Hochflor kein ideales Terrain. Käufer mit vielen anspruchsvollen Teppichen sollten mehr in Bürstentechnik, Navigation und Saugreserve investieren.
Als Ersatz für einen starken Bodenstaubsauger würde ich ihn auf Teppich nicht betrachten. Sein Nutzen liegt darin, die sichtbare Verschmutzung zwischen gründlichen manuellen Reinigungen niedrig zu halten.
Nur 7,8 Zentimeter hoch: die stärkste Alltagseigenschaft
Passt der FIXR P25 unter Sofa und Bett?
Mit 7,8 Zentimetern gehört der P25 zu den flacheren Robotern. Das ist praktisch, weil viele LiDAR-Modelle durch ihren Laserturm höher ausfallen. Unter Betten, Sideboards und Sofas kann der FIXR Bereiche erreichen, die beim manuellen Saugen häufig ausgelassen werden.
Vor dem Kauf würde ich die Bodenfreiheit an mehreren Stellen messen und etwas Reserve einplanen. Teppichkanten, Bodenunebenheiten oder leicht durchhängende Möbel können einen nominell passenden Spalt verkleinern. Exakt 7,8 Zentimeter wären mir zu knapp.
Die geringe Höhe ist gleichzeitig Teil eines Kompromisses: Es gibt keinen hohen Laserturm und damit auch keine präzise LiDAR-Karte. In einem einfachen Schlafzimmer kann ich diesen Tausch gut akzeptieren. In einer großen verwinkelten Wohnung wäre mir die bessere Navigation wichtiger.
Mich überzeugt diese Eigenschaft deshalb besonders bei niedrigen Möbeln. Wenn ein günstiger Roboter Flächen erreicht, die sonst selten gereinigt werden, entsteht ein realer Mehrwert und nicht nur ein schönes Datenblatt.
Zickzack-Navigation statt LiDAR-Karte
Wie intelligent navigiert der FIXR P25?
Der P25 wird mit einer Zickzack-Route beworben. Das ist strukturierter als eine ausschließlich zufällige Fahrt, aber nicht mit Laserkartierung gleichzusetzen. Die 23 Sensoren helfen bei Wänden, Möbeln und Treppen, eine editierbare Raumkarte ist für dieses Modell jedoch nicht belegt.
In rechteckigen und übersichtlichen Räumen kann diese Logik völlig ausreichen. Je mehr Möbelinseln, enge Übergänge und komplizierte Raumverbindungen vorhanden sind, desto wertvoller wird eine präzise Karte. Der günstige FIXR spart genau an dieser Stelle Technik ein.
Für Käufer bedeutet das: Wer jeden Tag die gesamte zugängliche Fläche saugen lassen möchte, kann mit Zickzack gut leben. Wer gezielt nur Küche, Kinderzimmer oder Essbereich anwählen möchte, sollte ein kartierendes Modell kaufen.
Im FIXR P25 Test ist Navigation deshalb eine klare Schwäche gegenüber Roborock, Dreame oder LiDAR-Budgetmodellen. Sie macht das Gerät nicht schlecht, begrenzt aber die passende Wohnsituation.
Hindernisse und Treppen: Sensoren haben Grenzen
Erkennt der FIXR P25 Kabel und kleine Gegenstände?
Die Sensoren sollen Kollisionen und Abstürze vermeiden. Das ist wichtig, aber etwas anderes als semantische Objekterkennung. Dünne Ladekabel, Schnürsenkel, Socken und kleine Spielsachen würde ich nicht absichtlich liegen lassen. Dafür fehlt eine belegte Kamera- oder 3D-Kleinteilerkennung.
Viele Probleme lassen sich dauerhaft lösen. Kabel können an Möbeln befestigt, leichte Vorhänge höher gelegt und empfindliche Gegenstände aus dem Fahrbereich entfernt werden. Danach braucht eine übersichtliche Wohnung nur wenig Vorbereitung.
Treppensensoren gehören zur Grundausstattung und sollen deutliche Abgründe erkennen. Bei ungewöhnlich dunklen, spiegelnden oder stark kontrastierenden Flächen würde ich die ersten Fahrten trotzdem beobachten. Sensorik arbeitet nicht in jeder Umgebung identisch.
Für Haushalte mit Kindern ist der P25 deshalb zweischneidig. Krümel sprechen für tägliches Saugen, ständig wechselndes Spielzeug dagegen für eine intelligentere Hinderniserkennung. Wer abends ohnehin aufräumt, kann den Roboter danach sinnvoll starten.
600-ml-Staubbehälter: ungewöhnlich großzügig
Wie oft muss der FIXR P25 geleert werden?
Der 600-ml-Behälter ist für einen kompakten Budgetroboter groß. Das passt gut, weil keine Absaugstation vorhanden ist. In einer kleinen Wohnung ohne Haustiere können mehrere Fahrten möglich sein, während zwei stark haarende Tiere das Volumen wesentlich schneller füllen.
Ich würde in der ersten Woche nach jeder Reinigung kontrollieren. Danach kennt man den eigenen Rhythmus. Ein überfüllter Behälter ist keine gute Idee, weil Luftstrom und Schmutzaufnahme leiden können.
Der große Behälter reduziert also Wartung, beseitigt sie aber nicht. Wer möglichst keinen Staub anfassen möchte, ist mit einer Auto-Empty-Station besser bedient. Dafür kostet ein entsprechendes System mehr und benötigt zusätzlichen Platz.
Im Budgetkontext finde ich 600 Milliliter überzeugend. Es ist eine sinnvollere Investition als manche App-Spielerei, weil der Vorteil bei jeder Reinigung spürbar wird.
Tierhaare: gut als regelmäßiger Helfer
Ist der FIXR P25 für Hunde und Katzen geeignet?
Tierhaare auf Hartboden sind ein plausibles Einsatzgebiet. Sie liegen oberflächlich und können bei häufigen Fahrten aufgenommen werden, bevor größere Flusen entstehen. Der große Behälter bietet dabei mehr Reserve als sehr kleine Staubboxen.
Eine moderne Anti-Tangle-Doppelbürste ist nicht angegeben. Lange Haare können sich deshalb um Hauptbürste, Achsen oder Seitenbürsten wickeln. Regelmäßige Kontrolle gehört zum Betrieb, besonders während starken Fellwechsels.
Auf Teppich hängt die Wirkung stärker von Florhöhe und Bürstenkontakt ab. Für oberflächliche Haare auf Kurzflor ist der P25 brauchbar, tief eingearbeitete Haare bleiben schwieriger. Ein starker manueller Sauger wird in Haustierhaushalten deshalb nicht völlig überflüssig.
Als täglicher Helfer gefällt mir das Konzept trotzdem. Weniger Haare auf dem Boden bedeuten weniger sichtbare Verschmutzung und weniger Arbeit bei der eigentlichen Grundreinigung.
Tuya-App und Fernbedienung: zwei Bedienwege
Was bringt die App im Alltag?
Über die Tuya-App lassen sich Zeitpläne, Reinigungsmodi, Saugkraft und Fahrbefehle steuern. Der größte Vorteil ist für mich die Zeitplanung. Ein Roboter, der automatisch startet, wird konsequenter genutzt als ein Gerät, an das man jedes Mal denken muss.
Die App sollte nicht mit einer Premium-Kartenplattform verwechselt werden. Räume zeichnen, virtuelle Grenzen setzen und einzelne Zimmer auf einer LiDAR-Karte auswählen gehören nicht zum dokumentierten Kern des P25. Für Start, Stopp und Routinen reicht Tuya aber aus.
Die mitgelieferte Fernbedienung ist ein echtes Plus. Nicht jeder möchte ein Haushaltsgerät ins WLAN bringen, und nicht jeder ältere Nutzer arbeitet gern mit Apps. Der P25 bleibt dadurch auch ohne Smartphone komfortabel steuerbar.
Alexa wird für einfache Start- und Stoppbefehle unterstützt. Das ist nett, verändert meine Kaufentscheidung aber kaum. Gute Reinigungsleistung und verlässliche Bedienung sind wichtiger als Sprachsteuerung.
Akkulaufzeit und Lautstärke
Reichen 120 Minuten für eine normale Wohnung?
FIXR nennt bis zu 120 Minuten im leisen Modus. Die reale Laufzeit hängt von Saugstufe, Bodenart, Hindernissen und Akkuzustand ab. Auf höherer Leistung oder Teppich sinkt sie. Für kleine bis mittlere Wohnungen ist die Größenordnung vernünftig.
Eine feste Quadratmeterzahl wäre unseriös, weil Grundrisse sehr unterschiedlich sind. Eine offene Fläche lässt sich effizienter abfahren als dieselbe Fläche mit vielen Möbeln und Engstellen. Ohne präzise Kartierung spielt die Raumstruktur beim P25 zusätzlich eine größere Rolle.
Zur Lautstärke nennt der Hersteller weniger als 55 dB. Auch das ist ein Herstellerwert und hängt vom Modus ab. Im leisen Betrieb kann der Roboter im Hintergrund arbeiten, direkt neben einem Telefonat würde ich ihn trotzdem nicht fahren lassen.
Positiv ist, dass keine Absaugstation vorhanden ist, die nach jeder Fahrt kurz sehr laut entleert. Wer Ruhezeiten plant, kann über die App passende Reinigungsfenster einstellen.
Wartung, Filter und Folgekosten
Auch im FIXR P25 Test entscheidet regelmäßige Pflege darüber, ob die Leistung stabil bleibt.
Welche Teile brauchen regelmäßig Pflege?
Staubbehälter, HEPA-Filter, Hauptbürste, Seitenbürsten, Räder und Sensorflächen sollten regelmäßig kontrolliert werden. Bei langen Haaren ist die Hauptbürste besonders wichtig. Aufgewickelte Haare erhöhen Widerstand und können die Reinigungswirkung verschlechtern.
Vier Seitenbürsten liegen bereits bei. Das ist positiv, weil typische Verschleißteile teilweise als Ersatz vorhanden sind. Langfristig würde ich trotzdem früh prüfen, wie gut passende Filter, Bürsten und gegebenenfalls Akkus erhältlich sind.
Bei kleineren Marken ist Zubehörversorgung ein relevanter Kaufpunkt. Ein günstiger Roboter verliert seinen Vorteil, wenn ein kleines Verschleißteil später kaum zu bekommen ist. Deshalb gehört diese Prüfung zur Preis-Leistungs-Bewertung.
Die einfache Ladestation hat auch einen Vorteil: Es gibt keine Wasserpumpen, Moppwaschwanne oder Trocknung, die selbst gepflegt werden müssten. Wer bereit ist, den Staubbehälter von Hand zu leeren, bekommt ein technisch überschaubares System.
Alltag, Wohnungsgröße und sinnvolle Routinen
Der FIXR P25 Test zeigt besonders deutlich, dass ein günstiger Roboter zur Wohnung passen muss.
Für welche Wohnung passt der FIXR P25?
Am besten sehe ich ihn in kleinen bis mittleren Wohnungen mit Hartboden, einigen kurzflorigen Teppichen und einem übersichtlichen Grundriss. Dort kann er seine flache Bauweise und einfache Routine ausspielen, ohne dass fehlende Kartierung ständig auffällt.
Küche und Flur würde ich häufiger reinigen lassen als wenig genutzte Räume. Bei Haustieren kann eine tägliche Fahrt sinnvoll sein. Der P25 ist stärker als regelmäßiger Unterhaltshelfer denn als selten eingesetzte Grundreinigungsmaschine.
Auch als Zweitgerät ist er interessant. Schlafzimmer, Arbeitsbereich, Ferienwohnung oder eine separate Etage brauchen nicht zwingend einen teuren Premiumroboter. Um 100 Euro bleibt die Investition überschaubar.
In großen Häusern mit mehreren Etagen, vielen Teppichen und komplexen Raumfolgen würde ich dagegen ein LiDAR-Modell bevorzugen. Dort spart gute Navigation mehr Zeit und macht gezielte Raumreinigung möglich.

Reinigung ohne Wischfunktion: Wann das sogar sinnvoll sein kann
Braucht jeder Haushalt einen Saug-Wischroboter?
Nein. Wer empfindliche Böden besitzt, ohnehin gründlich von Hand wischt oder nur Teppich und trockene Staubaufnahme automatisieren möchte, bezahlt bei einem reinen Sauger nicht für Wassertechnik, die später kaum genutzt wird. Beim FIXR P25 bleibt der Aufbau dadurch einfacher und die Ladestation klein.
Der Nachteil ist offensichtlich: Auf Fliesen in Küche und Bad entfernt der Roboter keinen haftenden Schmutzfilm. Ein modernes Wischsystem mit rotierenden Mopps oder Walze kann dort mehr Arbeit übernehmen. Diese Geräte kosten jedoch deutlich mehr und benötigen zusätzliche Pflege.
Ich würde deshalb nicht pauschal sagen, dass fehlendes Wischen den P25 veraltet macht. Für rund 100 Euro ist Spezialisierung legitim. Entscheidend ist, dass Käufer vorab wissen, dass der Roboter ausschließlich trocken saugt.
Wer bereits einen guten Bodenwischer besitzt und nur die tägliche Staubmenge reduzieren möchte, kann mit der einfachen Lösung sogar zufriedener sein. Es gibt keinen Wassertank zu befüllen, keinen feuchten Mopp zu waschen und keine Gefahr, dass ein nasses Tuch über einen empfindlichen Teppich gezogen wird.
Support und Ersatzteile: bei Budgetmarken besonders wichtig
Was sollte man direkt nach dem Kauf prüfen?
Ich würde App-Verbindung, Fernbedienung, Rückkehr zur Ladestation und alle Reinigungsmodi innerhalb der Rückgabefrist testen. Ebenso wichtig ist ein Blick auf verfügbare Filter, Hauptbürsten und Seitenbürsten. Vier Ersatz-Seitenbürsten im Lieferumfang sind ein guter Anfang, aber kein vollständiger Langzeitplan.
Das Angebot nennt 24 Monate Garantie und Kundendienst. Das ist positiv, sagt aber noch nicht, wie schnell ein spezielles Ersatzteil nach längerer Nutzung verfügbar sein wird. Bei etablierten Marken existiert meist ein größeres Zubehörökosystem.
Der niedrige Kaufpreis kompensiert dieses Risiko teilweise. Wenn der P25 100 Euro kostet und ein vergleichbarer Markenroboter 180 Euro, ist die Rechnung nachvollziehbar. Bei nur 20 Euro Unterschied würde ich langfristige Teileversorgung und Softwarepflege stärker gewichten.
Gerade deshalb gehört der aktuelle Preis zur Qualitätsbewertung. Ein Budgetgerät ist nicht allein deshalb empfehlenswert, weil es billig ist; es muss genügend Abstand zu besser abgesicherten Alternativen halten.
Randreinigung und Ecken: Was die Seitenbürsten leisten
Im FIXR P25 Test gehört die Randreinigung zu den Bereichen, bei denen die Bauform Grenzen setzt. Ein runder Roboter kann mit seinem Gehäuse nicht vollständig in eine rechtwinklige Ecke fahren. Die Seitenbürsten sollen deshalb Staub von Sockelleisten und Möbelkanten in Richtung Hauptbürste bewegen. Das funktioniert bei losem Staub besser als bei festgesetztem Schmutz.
Wie sauber werden Sockelleisten und Zimmerecken?
Entlang gerader Wände kann eine Seitenbürste durchaus sinnvoll arbeiten. Leichte Krümel, Haare und Staub werden aus dem Randbereich herausgefegt und anschließend aufgenommen. In tiefen Ecken bleibt konstruktionsbedingt eher etwas liegen. Das ist bei runden Saugrobotern normal und kein spezieller Defekt des P25.
Der Kantenmodus ist hier hilfreich, weil der Roboter Randbereiche gezielter abfahren kann. Ich würde ihn nutzen, wenn sich entlang der Küchenzeile oder im Flur sichtbar mehr Krümel sammeln. Eine ausfahrbare Seitenbürste wie bei teureren Modellen besitzt der FIXR allerdings nicht.
Dass vier Seitenbürsten mitgeliefert werden, ist praktisch. Diese Teile verschleißen, können sich verbiegen oder Haare aufnehmen. Ersatz direkt im Karton reduziert zumindest zu Beginn die Folgekosten und verhindert, dass eine abgenutzte Bürste unnötig lange weiterverwendet wird.
Fernbedienung ohne WLAN: unterschätzter Komfort
Beim FIXR P25 Test ist die Fernbedienung mehr als nur ein altmodisches Extra. Viele günstige Smart-Home-Geräte werden unnötig kompliziert, wenn für jede Kleinigkeit Konto, WLAN und App benötigt werden. Beim P25 kann man grundlegende Funktionen auch ohne diese Infrastruktur bedienen.
Für wen ist die Fernbedienung besonders sinnvoll?
Für ältere Nutzer, Ferienwohnungen oder Haushalte, in denen nicht jeder Bewohner Zugriff auf die App hat. Auch wenn das WLAN ausfällt oder ein Smartphone gewechselt wird, bleibt der Roboter grundsätzlich bedienbar. Das macht das Produkt unabhängiger von Software als ausschließlich appgesteuerte Modelle.
Die App lohnt sich trotzdem für Zeitpläne und komfortable Einstellungen. Ich sehe beide Bedienwege deshalb nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung. Wer Technik mag, nutzt Tuya und Alexa; wer einfach nur saugen lassen möchte, greift zur Fernbedienung.
Gerade bei einem günstigen Gerät gefällt mir diese pragmatische Lösung. Ein Saugroboter soll Arbeit reduzieren und nicht erst ein Smart-Home-Projekt auslösen. Der P25 bleibt in diesem Punkt angenehm unkompliziert.
HEPA-Filter und Staub: Was Allergiker beachten sollten
Der P25 wird mit HEPA-Filter angeboten. Das ist grundsätzlich positiv, weil feine Partikel nicht einfach ungefiltert mit der Abluft zurück in den Raum gelangen sollen. Sehr konkrete Werbeaussagen zur prozentualen Allergenfilterung würde ich ohne unabhängigen standardisierten Test jedoch nicht als medizinisch belastbare Leistung interpretieren.
Ist der FIXR P25 für Allergiker geeignet?
Er kann dabei helfen, regelmäßig Staub und Haare vom Boden zu entfernen. Häufige Reinigung ist gerade deshalb nützlich, weil Partikel weniger lange liegen bleiben und bei Bewegung erneut aufgewirbelt werden können. Ein Saugroboter ersetzt aber weder eine medizinische Beratung noch ein abgestimmtes Allergiekonzept.
Die fehlende Absaugstation bedeutet zudem, dass der Staubbehälter von Hand geöffnet und geleert werden muss. Dabei kann Staub freigesetzt werden. Für stark empfindliche Personen kann ein geschlossenes Beutelsystem in einer Auto-Empty-Station angenehmer sein.
Der Filter selbst braucht Pflege. Ein zugesetzter Filter verschlechtert den Luftstrom und kann die Saugwirkung reduzieren. Ich würde ihn nach Herstellerhinweisen reinigen und rechtzeitig ersetzen, statt ausschließlich auf die sichtbare Sauberkeit der Staubbox zu achten.
Aufstellung der Ladestation und zuverlässige Rückkehr
Auch ein einfacher Roboter braucht einen guten Platz für seine Basis. Die Ladestation sollte auf ebenem Boden stehen und einen möglichst freien Anfahrweg besitzen. Wird sie eng zwischen Möbel gequetscht oder von Kabeln umgeben, kann die Rückkehr unnötig schwieriger werden.
Wo sollte die Ladestation des FIXR P25 stehen?
Ich würde einen Platz an einer Wand wählen, an dem der Roboter gerade anfahren kann und nicht ständig verschoben wird. Ein fester Standort hilft der täglichen Routine. Direkt an einer Treppe oder auf einem dicken Teppich wäre für mich weniger sinnvoll als ein ebener Hartboden.
Da der P25 keine LiDAR-Karte erstellt, sollte man die Basis nicht unnötig verstecken. Eine einfache und gut zugängliche Position passt besser zur Navigationsklasse des Geräts. Nach der ersten Einrichtung würde ich beobachten, ob er aus verschiedenen Räumen zuverlässig zurückfindet.
Die automatische Rückkehr zum Laden ist wichtig, weil ein Roboter nur dann wirklich autonom wirkt, wenn man ihn nicht nach jeder Fahrt suchen und anschließen muss. Genau diese Grundautomation gehört beim P25 erfreulicherweise dazu.
Warum der bestehende FIXR P25 Test weitergeführt werden sollte
Für das Hauptkeyword existiert auf Testberichte aus Berlin bereits eine indexierte Collection zum exakten Modell. Deshalb ist es sinnvoll, die vorhandene URL fixr-p25-test weiterzuverwenden, statt eine zweite konkurrierende Seite aufzubauen. So bleiben bisherige Signale und die klare Zuordnung des Produkts erhalten.
Was ändert sich durch die neue ausführliche Fassung?
Die Kaufberatung wird deutlich konkreter. Statt den P25 nur als günstigen Roboter einzuordnen, werden 7,8 Zentimeter Bauhöhe, 600-ml-Staubbehälter, Zickzack-Navigation, 23 Sensoren, Tuya-App, Fernbedienung, Lautstärke und aktuelle Preisgrenzen miteinander verbunden. Dadurch entsteht eine nachvollziehbarere Entscheidung.
Besonders wichtig ist die Abgrenzung zu LiDAR-Modellen. Käufer sehen sofort, was sie für rund 100 Euro bekommen und welche Funktionen bewusst fehlen. Das verhindert falsche Erwartungen und macht die Empfehlung glaubwürdiger.
Auch die Preislogik ist jetzt schärfer: Unter 100 Euro stark, 100 bis 120 Euro gut, 120 bis 140 Euro vergleichen und oberhalb von 140 Euro eher Alternativen prüfen. Diese Grenzen sind für Käufer wesentlich hilfreicher als eine pauschale Aussage über gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Verarbeitung und Erwartung an die Lebensdauer
Was darf man bei einem Roboter um 100 Euro erwarten?
Bei dieser Preisklasse würde ich robuste Grundfunktionen höher gewichten als luxuriöse Materialien. Bürsten, Räder, Stoßfänger und Ladekontakte müssen regelmäßig funktionieren; eine besonders hochwertige Oberfläche verändert die Reinigungsleistung dagegen kaum. Entscheidend ist, ob sich Verschleißteile unkompliziert warten und ersetzen lassen.
Eine konkrete Lebensdauer lässt sich seriös nicht versprechen. Akku, Motor, Bürstenlager und Elektronik werden durch Nutzungsintensität, Haare, Staub und Pflege unterschiedlich belastet. Wer Bürsten von Blockaden befreit, Filter nicht vollständig zusetzen lässt und den Roboter trocken lagert, schafft bessere Voraussetzungen für einen langen Betrieb.
Bei einem günstigen Modell ist außerdem die wirtschaftliche Perspektive relevant. Eine teure Reparatur lohnt sich möglicherweise weniger als bei einem Premiumgerät. Umso wichtiger sind Garantie, erreichbarer Kundendienst und verfügbare Verschleißteile. Die genannten 24 Monate Garantie sind deshalb ein positives Signal, sollten aber zusammen mit den konkreten Bedingungen des Verkäufers betrachtet werden.
Wie schlägt sich der FIXR P25 im Vergleich mit anderen Geräten seiner Klasse?
FIXR P25 oder eufy C10: Welcher günstige Saugroboter ist besser?
Der eufy C10 ist die Alternative im direkten Vergleich. Der eufy bietet eine automatische Absaugstation und ist noch flacher, während der FIXR mit niedrigerem Preis und großem 600-ml-Behälter punktet.
Unter etwa 110 Euro würde ich FIXR als Sparlösung wählen, für mehr Komfort den eufy.
FIXR P25 vs Roborock Q7 M5: Budget oder bessere Plattform?
Der Roborock Q7 M5 ist die Alternative im direkten Vergleich. Roborock bietet die ausgereiftere Plattform und bessere Markenbasis, während FIXR einfacher und günstiger bleibt.
Ist der Roborock nur wenig teurer, würde ich Roborock nehmen; bei großem Preisabstand reicht FIXR für einfache Räume.
FIXR P25 oder Laresar Clean Mars01: Zickzack oder LiDAR?
Der Laresar Clean Mars01 ist die Alternative im direkten Vergleich. Laresar besitzt LiDAR und eine einfache Wischfunktion, während der FIXR auf Zickzack und reine Trockenreinigung setzt.
Für Karten würde ich Laresar bevorzugen, für niedrige Möbel und Einfachheit den FIXR.
FIXR P25 vs Dreame D20 Pro Plus: Wie viel Komfort braucht man?
Der Dreame D20 Pro Plus ist die Alternative im direkten Vergleich. Dreame bietet mehr Saugkraft, bessere Navigation und automatische Staubentleerung, kostet aber deutlich mehr.
Für Haustiere und häufige Nutzung ist Dreame kompletter, als günstiger Zweitroboter kann FIXR genügen.
FIXR P25 oder Xiaomi Robot Vacuum X20+: Reines Saugen oder Vollstation?
Der Xiaomi Robot Vacuum X20+ ist die Alternative im direkten Vergleich. Xiaomi kombiniert Kartierung, rotierende Mopps und Vollstation, während FIXR weder wischt noch automatisch entleert.
Wer nur Staub und Haare reduzieren will, kann mit FIXR sparen; für komplette Bodenpflege gewinnt Xiaomi.
FIXR P25 vs Roborock QV 35A: Einstieg oder All-in-One?
Der Roborock QV 35A ist die Alternative im direkten Vergleich. Roborock spielt mit LiDAR, Wischsystem und Station mehrere Klassen höher, während FIXR bewusst einfach bleibt.
Für tägliche komplette Bodenpflege gewinnt Roborock, für gelegentliches Saugen ist FIXR wirtschaftlicher.
FIXR P25 oder MOVA E40 Ultra: Welcher passt zum kleinen Budget?
Der MOVA E40 Ultra ist die Alternative im direkten Vergleich. MOVA bietet wesentlich mehr Automation, während FIXR mehr Handarbeit verlangt und dafür erheblich günstiger ist.
Ich würde FIXR nur wählen, wenn der niedrige Preis wichtiger ist als Wischkomfort und Stationsautomation.
FIXR P25 vs MONSGA MR7 Pro: Einfachheit oder Ausstattung?
Der MONSGA MR7 Pro ist die Alternative im direkten Vergleich. MONSGA bietet ein umfangreicheres Funktionspaket, während FIXR mit klarer Trockenreinigung und Fernbedienung punktet.
Für einfache Bedienung kann FIXR angenehmer sein, für mehr Automation ist MONSGA interessanter.
FIXR P25 oder Roborock Qrevo S5V: Reicht die Einstiegsklasse?
Der Roborock Qrevo S5V ist die Alternative im direkten Vergleich. Roborock bietet intelligentere Navigation, Saug-Wisch-Technik und Vollstation, kostet aber ein Mehrfaches.
Für anspruchsvolle Hauptreinigung würde ich Roborock wählen, als günstigen Helfer kann FIXR ausreichen.
FIXR P25 vs EASINE E3: Welcher Budgetroboter passt besser?
Der EASINE E3 ist die Alternative im direkten Vergleich. EASINE ist eine weitere Budgetalternative, während beim FIXR 4000 Pa, 600-ml-Box, Fernbedienung und flache Bauweise klar dokumentiert sind.
Bei ähnlichem Preis würde ich Support, Zubehör und die passendere Ausstattung entscheiden lassen.

Externe Testberichte zum FIXR P25
Für den FIXR P25 Test ist die geringe Zahl unabhängiger Einzeltests ein wichtiger Unsicherheitsfaktor.
Die unabhängige Testlage ist schwach. Für das exakte Modell sind keine belastbaren Einzeltests von Stiftung Warentest, COMPUTER BILD, TechRadar oder vergleichbaren großen Fachportalen sichtbar, aus denen sich seriöse Messwerte oder Labornoten übernehmen ließen. Deshalb nenne ich keine erfundenen Testergebnisse.
Wie wird der FIXR P25 aktuell im Markt eingeordnet?
SmartHomeAssistent führte den P25 im Prime-Day-Umfeld 2026 als günstiges Saugroboter-Angebot und zeigte zuletzt einen Preis von 104,49 Euro statt 139,99 Euro. Solche Deal-Übersichten helfen vor allem bei der Preisbewertung, ersetzen aber keinen ausführlichen Produkttest.
Weitere aktuelle Marktübersichten führen den P25 mit Preisen um etwa 100 bis 110 Euro. Handelsbewertungen und Sterneangaben sind nützlich als Stimmungsbild, aber nicht mit standardisierten Labortests gleichzusetzen.
Was bedeutet die geringe Testabdeckung?
Bei einem Produkt um 100 Euro ist sie kein automatisches Ausschlusskriterium, erhöht aber die Unsicherheit. Langzeitqualität, App-Pflege und Ersatzteilversorgung sind weniger gut dokumentiert als bei großen Marken. Genau deshalb muss der Preisvorteil deutlich sein.
Ich würde den P25 nicht für 150 Euro kaufen, wenn ein etablierteres Modell nur wenig mehr kostet. Um 100 Euro ist die Rechnung anders: Dann kann man bewusst ein einfacheres Gerät wählen, dessen Kernaufgabe klar begrenzt ist.
Preis-Leistung: Um 100 Euro ist der FIXR P25 am stärksten
Aktuelle Marktpreise im August 2026 lagen ungefähr um 100 bis 110 Euro; ein Prime-Day-Angebot wurde zeitweise mit 104,49 Euro geführt. Die bereits bestehende Produktseite von Testberichte aus Berlin zeigte zuletzt 109,98 Euro statt 139,99 Euro. Damit liegt der P25 klar im Budgetsegment.
Welche Preisgrenzen gelten im FIXR P25 Test?
Unter 100 Euro ist der P25 für mich ein sehr guter Kauf, wenn reine Trockenreinigung genügt. Zwischen 100 und 120 Euro bleibt das Verhältnis gut, besonders wegen 7,8 Zentimetern Höhe, 600-ml-Behälter und Fernbedienung.
Zwischen 120 und 140 Euro würde ich eufy, Laresar und günstige Roborock-Angebote vergleichen. Oberhalb von 140 Euro verliert FIXR zu viel Preisabstand, weil bessere Navigation oder eine Absaugstation näher rücken können.
Warum darf man ihn nicht wie ein Premiumgerät bewerten?
Natürlich fehlen Wischwalze, KI-Kamera, LiDAR und Vollstation. Diese Technik kostet aber ein Mehrfaches. Die Frage ist nicht, ob der P25 genauso gut ist, sondern ob seine einfache Ausstattung für rund 100 Euro sinnvoll zusammengestellt wurde.
Das ist überwiegend der Fall. 4000 Pa, große Staubbox, flaches Gehäuse, App und Fernbedienung ergeben ein schlüssiges Paket. Die Navigation bleibt der größte funktionale Kompromiss.
Fazit: Lohnt sich der FIXR P25?
Der FIXR P25 Test endet mit einer Empfehlung für eine klar definierte Zielgruppe. Wer einen möglichst günstigen Saugroboter für Hartboden, kurzflorige Teppiche und Tierhaare sucht, bekommt um 100 Euro ein interessantes Paket. Besonders die 7,8 Zentimeter Bauhöhe und der 600-ml-Staubbehälter gefallen mir.
Die 4000 Pa reichen für regelmäßige Unterhaltsreinigung, und Tuya-App plus Fernbedienung bieten mehr Bedienkomfort, als man bei einem sehr günstigen Gerät erwarten könnte. Bis zu 120 Minuten Laufzeit passen zur Zielgruppe kleiner und mittlerer Wohnungen.
Die größten Schwächen sind fehlende Wischfunktion, fehlende Absaugstation und vor allem die einfache Navigation ohne echte LiDAR-Karte. Auch die unabhängige Testlage und langfristige Zubehörversorgung sind weniger überzeugend als bei Roborock, Dreame oder eufy.
Unter 100 Euro würde ich den FIXR P25 kaufen, wenn genau diese einfache Trockenreinigung gesucht wird. Zwischen 100 und 120 Euro bleibt er gut. Ab etwa 120 bis 140 Euro sollte man Alternativen vergleichen. Wer Raumkarten, Wischen oder automatische Entleerung erwartet, sollte direkt mehr investieren.

FAQ zum FIXR P25 Test
Ist der FIXR P25 gut?
Ja, wenn ein günstiger, einfacher Saugroboter ohne Wischfunktion gesucht wird. Seine Stärken sind 4000 Pa Hersteller-Saugkraft, nur 7,8 Zentimeter Höhe, 600-ml-Staubbox, App- und Fernbedienung sowie bis zu 120 Minuten Laufzeit. Grenzen liegen bei einfacher Navigation, fehlender Kartierung und fehlender Absaugstation.
Wie viel Saugkraft hat der FIXR P25?
FIXR bewirbt den P25 mit bis zu 4000 Pa. Das ist eine Herstellerangabe und kein unabhängig ermittelter Messwert. Für Staub, Krümel und Haare auf Hartboden ist die Leistung in dieser Preisklasse plausibel. Auf tiefen Teppichen entscheiden zusätzlich Bürste und Bodenkontakt.
Hat der FIXR P25 eine Wischfunktion?
Nein. Der P25 ist ausdrücklich ein reiner Saugroboter. Es gibt keinen Wassertank und keinen Wischmopp. Wer Hartböden vollständig automatisiert saugen und wischen möchte, braucht ein anderes Modell. Wer ohnehin selbst wischt, bekommt dafür ein einfacheres System ohne Wasserpflege.
Hat der FIXR P25 LiDAR?
Nein, LiDAR-Kartierung ist für den P25 nicht angegeben. Er arbeitet mit Zickzack-Reinigungslogik und Sensoren für Hindernis- und Absturzschutz. Dadurch kann er geordneter fahren als ein reiner Zufallsroboter, erstellt aber keine präzise Laserkarte wie höherwertige Modelle.
Erstellt der FIXR P25 eine Karte?
Eine echte editierbare Raumkartierung ist nicht belegt. Die Tuya-App dient vor allem zur Fernsteuerung, Zeitplanung, Moduswahl und Regulierung der Saugkraft. Wer virtuelle Räume, No-Go-Zonen und gezielte Zimmerreinigung erwartet, sollte ein kartierendes Modell wählen.
Wie hoch ist der FIXR P25?
Der P25 wird mit nur 7,8 Zentimetern Höhe angeboten. Das ist eine seiner wichtigsten Stärken, weil er unter viele Betten, Sofas und Schränke gelangt. Vor dem Kauf sollte die Bodenfreiheit trotzdem gemessen werden und etwas Reserve vorhanden sein.
Wie groß ist der Staubbehälter?
FIXR nennt einen 600-ml-Staubbehälter. Für einen kompakten Saugroboter ist das großzügig und reduziert die Zahl der manuellen Leerungen. Eine Absaugstation gibt es trotzdem nicht. In Haushalten mit mehreren Haustieren kann der Behälter deutlich schneller gefüllt werden.
Hat der FIXR P25 eine Absaugstation?
Nein. Mitgeliefert wird eine normale Ladestation. Der Roboter kehrt zum Laden selbstständig dorthin zurück, der Staub muss jedoch von Hand entfernt werden. Wer möglichst wenig Kontakt mit Staub möchte oder mehrere Haustiere besitzt, profitiert stärker von Auto-Empty.
Wie lange hält der Akku?
FIXR gibt im leisen Modus bis zu 120 Minuten Laufzeit an. Die reale Dauer hängt von Saugstufe, Bodenart, Hindernissen und Akkuzustand ab. Auf höherer Leistung oder Teppich sinkt sie. Für kleine bis mittlere Wohnungen ist die Größenordnung vernünftig.
Wie laut ist der FIXR P25?
Der Hersteller nennt weniger als 55 dB. Solche Angaben hängen von Modus und Messbedingungen ab und sollten als Orientierung verstanden werden. Im leisen Modus kann der P25 vergleichsweise unauffällig arbeiten, auf höherer Saugstufe ist er deutlicher hörbar.
Welche Reinigungsmodi besitzt der P25?
Genannt werden Auto, Spot, Kanten und Zufällig. Auto eignet sich für normale Runden, Spot für lokal verschmutzte Bereiche und Kanten für Randzonen. Der Zufallsmodus kann zusätzliche Flächen abdecken, ersetzt aber keine echte Kartierung.
Kann der FIXR P25 per App gesteuert werden?
Ja. Der P25 nutzt die Tuya-App. Dort lassen sich unter anderem Zeitpläne erstellen, Reinigungsmodi wechseln, die Saugkraft regulieren und Fahrbefehle geben. Eine App macht das Gerät komfortabler, darf aber nicht mit einer vollständigen Kartenplattform verwechselt werden.
Hat der FIXR P25 eine Fernbedienung?
Ja, eine Fernbedienung gehört zum Lieferumfang. Das ist praktisch für Nutzer, die keine App einrichten möchten oder kein Smartphone zur Hand haben. Auch ohne WLAN bleibt dadurch eine komfortable Steuerungsmöglichkeit erhalten.
Unterstützt der FIXR P25 Alexa?
Ja, der P25 wird mit Alexa-Unterstützung für einfache Start- und Stoppbefehle angeboten. Für detaillierte Einstellungen bleiben App oder Fernbedienung sinnvoller. Sprachsteuerung ist deshalb eine Ergänzung und kein Hauptkaufgrund.
Ist der FIXR P25 für Tierhaare geeignet?
Grundsätzlich ja. 4000 Pa, Hauptbürste und der große 600-ml-Behälter passen gut zu regelmäßig aufgenommenen Hunde- und Katzenhaaren. Eine moderne Anti-Tangle-Doppelbürste ist jedoch nicht angegeben. Lange Haare sollten regelmäßig von den Bürsten entfernt werden.
Wie gut ist der FIXR P25 auf Teppich?
Kurzflorige Teppiche sind ein realistisches Einsatzgebiet. Bei hohem Flor, langen Fransen und tief sitzendem Schmutz liegen die Grenzen deutlicher. Wer viele anspruchsvolle Teppiche besitzt, sollte ein Modell mit stärkerer Bürstentechnik und besserem Teppichmanagement wählen.
Erkennt der FIXR P25 Treppen?
Der Hersteller nennt 23 Sensoren, die unter anderem Abstürze verhindern sollen. Solche Sensoren erkennen deutliche Höhenunterschiede. Trotzdem sollte man bei ungewöhnlichen dunklen Böden, spiegelnden Flächen oder speziellen Treppenkonstruktionen die ersten Fahrten beobachten.
Kann der FIXR P25 unter Sofas reinigen?
Mit 7,8 Zentimetern Höhe ist genau das eine seiner interessantesten Eigenschaften. Wenn Sofa, Bett oder Sideboard genügend Bodenfreiheit bieten, kann der FIXR Bereiche erreichen, die sonst selten gesaugt werden. Vorheriges Messen bleibt sinnvoll.
Welchen Filter hat der FIXR P25?
Der P25 wird mit HEPA-Filter angeboten. Konkrete Prozentangaben zur Filterwirkung sollte man ohne standardisierten unabhängigen Test vorsichtig interpretieren. Wichtig ist im Alltag, den Filter regelmäßig zu reinigen und bei Verschleiß rechtzeitig zu ersetzen.
Was ist im Lieferumfang enthalten?
Genannt werden der P25 Roboterstaubsauger, vier Seitenbürsten, eine Hauptbürste, ein HEPA-Filter, eine Staubbox, Fernbedienung, Ladestation mit Netzadapter und Benutzerhandbuch. Positiv ist, dass mehrere Seitenbürsten bereits als Ersatz beiliegen.
Wie lange ist die Garantie?
Das Angebot nennt 24 Monate Garantie beziehungsweise Kundendienst. Entscheidend sind im Problemfall die konkreten Bedingungen des Verkäufers und gesetzliche Gewährleistungsrechte. Bei weniger etablierten Marken würde ich Kaufbeleg und Bestellnummer sorgfältig aufbewahren.
Was kostet der FIXR P25 aktuell?
Im August 2026 lag der P25 je nach Angebot ungefähr zwischen 100 und 110 Euro; zeitweise wurden etwa 104,49 Euro genannt. Preise können sich täglich ändern. Unter 100 Euro ist das Paket besonders stark, zwischen 100 und 120 Euro noch attraktiv.
Für welchen Preis lohnt sich der FIXR P25?
Unter 100 Euro ist er für mich ein sehr guter Budgetkauf. Zwischen 100 und 120 Euro bleibt das Verhältnis gut. Zwischen 120 und 140 Euro würde ich aktuelle Angebote von eufy, Laresar und Roborock vergleichen. Oberhalb von 140 Euro verliert der FIXR viel von seinem Preisargument.
Für wen lohnt sich der FIXR P25?
Für preisbewusste Käufer mit Hartboden, kurzflorigen Teppichen, niedrigen Möbeln und übersichtlichem Grundriss. Auch als Zweitgerät oder für kleinere Wohnungen ist er interessant. Wer App-Komfort möchte, aber keine komplexe Kartierung braucht, bekommt eine einfache Lösung.
Für wen ist der FIXR P25 nicht geeignet?
Nicht ideal ist er für Haushalte mit vielen Hochflorteppichen, komplexen Grundrissen, ständig herumliegenden Kabeln oder dem Wunsch nach automatischer Nassreinigung. Auch Käufer, die Räume gezielt per Karte auswählen oder Staub automatisch entleeren lassen möchten, sollten höherwertig kaufen.
Autor und Testgrundlage
Testberichte aus Berlin
Der FIXR P25 wird als günstiger Saugroboter an seinen tatsächlichen Aufgaben gemessen: Trockenreinigung, Navigation, Bedienung, Wartungsaufwand und Preis. Entscheidend ist nicht, wie viele Premiumfunktionen fehlen, sondern ob der verbleibende Funktionsumfang für die Zielgruppe sinnvoll ist.
André aus Berlin
Mich überzeugt vor allem die Kombination aus flachem Gehäuse, großem Staubbehälter und niedrigem Preis. Kritisch sehe ich die einfache Navigation und schwache unabhängige Testabdeckung. Um 100 Euro kann ich diese Kompromisse akzeptieren; bei deutlich höheren Preisen würde ich ein kartierendes Markenmodell bevorzugen.
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